Ein syrischer Arzt ging nach Russland, weil er Terroristen des „Islamischen Staaten“ nicht behandeln wollte

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Ein syrischer Arzt ging nach Russland, weil er Terroristen des „Islamischen Staaten“ nicht behandeln wollte, berichtet die Webseite „Russischer Frühling„.

Der syrische Arzt hat vor dem Krieg in seinem Land nach Russland geflohen, um nicht für den „Islamischen Staaten“  zu arbeiten. Trotz der Bitten und Versprechungen von den Terroristen, weigerte sich der Arzt um ihnen zu helfen.

„Sie kamen zu mir, wissend, dass ich ein Arzt bin. Sie rekrutierten Personal selbst, boten mir an ihrer Seite anzuschliessen. Sie versprachen mir ein gutes Zuhause und ein hohes Gehalt. Aber ich wusste schon, dass sie nur das Land zerstören werden. Und jetzt ist es in größerem Umfang als bisher zu sehen. Gut, dass ich ihnen nicht geholfen habe“, sagte der 31-Jährige Nihad Mustafa.

Unmittelbar nach Eingang des Vorschlags, die dringend empfohlen nicht aufzugeben war, wusste Nihad, dass es Zeit zu gehen war. Er fürchtete für die Sicherheit seinen Lieben. Wegen seiner Verweigerung könnte seine Familie getötet werden. Ärzten mag es nicht Berufe zu ändern, so er hat beschlossen, Visa zu machen und nach Russland umziehen. Die Wahl war nicht zufällig: In der Vergangenheit hat der Arzt in der Ukraine studiert. Dort erfuhr er Russisch.

Jetzt befindet sich der syrische Chirurg in einem neuen Ort – in Khabez in Karatschai-Tscherkessien. Laut dem Arzt, hat man ihnen sehr herzlich angenommen. Die Nachbarn sind jetzt glücklich, dass neben ihrem Haus ein echter diplomierte Arzt ist, an den sie um Hilfe wenden können.

„Er ist ein guter Kerl. Ich glaube, er wird ein großer Arzt und wir freuen uns, dass sie mit uns in der Nachbarschaft leben. Einen Arzt ist es immer möglich um Hilfe zu bitten“ – sagte eine Nachbarin des jungen Doktors namens Fatima Bekova.

Nihad Mustafa lebt heute mit seiner Mutter und zwei Schwestern in der Wohnung, die ihnen ein Anwohner zur Verfügung gestellt hat, aber der Chef des Regions versichert, dass im neuen Jahr sie bereits in ihrer eigenen Wohnung leben werden. Darüber hinaus, man hat dem syrischen Arzt im Kreiskrankenhaus Khabez eine Arbeitstelle versprochen.

 

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