Der schnelle glob­ale atomare Erstschlag der USA gegen Rus­s­land ist nur ein „Amerikanischer Traum“

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Wir haben uns an die Dro­hung (immer mal wieder von der Presse aus­ge­malt) des schnellen glob­alen Schlages der USA gegen Rus­s­land gewöhnt, genau wie auch an Mit­teilun­gen, dass er nicht funk­tion­ieren wird, weil nach den von den Amerikan­ern durchge­führten Sim­u­la­tionsver­suche klar war, dass die USA voll­ständig zer­stört sein wer­den und Rus­s­land zwar kolos­sale Ver­luste beige­bracht wer­den, es jedoch nicht voll­ständig zer­stört wird.

Lassen Sie uns mal den schnellen glob­alen Schlag ander­sherum von Rus­s­land auf die USA und Europa prognostizieren.

Die Lage und die natür­lichen Fak­toren der USA sind es, die es für Rus­s­land völ­lig unnütz machen, den schnellen glob­alen Schlag auf das ganze amerikanis­che Ter­ri­to­rium zu führen.

Hier drei ganz natür­liche Fak­toren, deren punk­tuelle Zer­störung die USA nicht nur als Staat zer­stören, son­dern auch das Ter­ri­to­rium unbrauch­bar für den Aufen­thalt machen:
1.

Der Abhang des Vulka­nes Cum­bre Vieja (eine tödliche Bedro­hung der USA und Großbritanniens)

Vom Telegraph/​England veröffentlicht.

Vom Telegraph/​England veröffentlicht.

Einer der sich im Atlantik befind­en­den Vulkane kann im Falle seines Aus­bruches eine riesen­hafte ozeanis­che Welle erzeu­gen, die fähig ist, die ganze Karibik und riesige amerikanis­che Ter­ri­to­rien zu über­schwem­men, sagen die Gelehrten.

Dok­tor Simon Day aus dem Forschungszen­trum des Lon­doner Uni­ver­sity Col­lege benachrichtigte die Welt, dass einer der Abhänge des Vulka­nes Cum­bre Vieja, der sich auf der Insel La Palma des Kanarischen Archipels befindet, insta­bil ist und jed­erzeit in den Ozean abrutschen kann. Forscher aus der Schweiz, die den Erdrutsch mod­el­liert hat­ten, sagten, dass der Felsen mit einer Masse von einer hal­ben Bil­lion (500 000 000 000) Ton­nen ins tief­ere Wasser abrutschen kann und infolge dessen, eine Welle mit einer Höhe von 650 Meter entste­hen wird, die in der Lage ist, den Atlantik mit einer Geschwindigkeit von 720 km/​Stunde zu überqueren.

Die am meis­ten bedro­hten Orte: Boston, New York, Washington.

Die am meis­ten bedro­hten Orte: Boston, New York, Washington.

– Die Welle wird so riesen­haft sein, dass ihre Fol­gen auf der anderen Seite des Atlantiks, von den Bürg­ern der USA und Großbri­tan­nien ertra­gen wer­den müssen, die bis dahin noch nie etwas über La Palma gehört haben, hat Dok­tor Dai Bi-​bi-​si erk­lärt. Die Ergeb­nisse seiner let­zten Arbeiten sind in der Zeitschrift „Jour­nal of Vol­canol­ogy and Geot­her­mal Research“ veröffentlicht.

Davon, inwiefern diese Ergeb­nisse ernst zu nehmen sind, zeugt die Tat­sache, dass die Mit­glieder der Lon­doner geol­o­gis­chen Gesellschaft beab­sichti­gen, dem Wis­senschaftsmin­is­ter Großbri­tan­niens, Lord David Sains­bury, einen Brief mit der War­nung vor der Gefahr zu schicken, die ein soge­nan­nter atlantis­cher Mega-​Tsunami darstellt. In der Gesellschaft hofft man, dass der Min­is­ter diesen Brief min­destens genauso ernst nimmt, wie die neuer­liche War­nung vor der Bedro­hung der Erde durch einen Zusam­men­stoß mit einem der Asteroiden.

– Wenn der Vulkan in einem ein­heitlichen Block abrutschen wird, dann kommt es zum Entste­hen eines Mega — Tsunamis mit einer Höhe von 650 Meter, — behauptet Her­mann Fritz von der Eid­genös­sis­chen Tech­nis­chen Hochschule, die die Aus­rüs­tung für die Mod­el­lierung der Katas­tro­phe bere­it­stellte. Es wird sich eine Welle mit einer Länge von 30 bis zu 40 Kilo­me­tern durch den Atlantik mit einer Geschwindigkeit von bis zu 720 km/​st nach Westen — in der Grun­drich­tung nach Amerika — entwick­eln. Mehrere Tsunami (immer noch Mega) wer­den auf Großbri­tan­nien hereinbrechen.

Eine Mega-​Welle bedroht eine Stadt.

Eine Mega-​Welle bedroht eine Stadt.

Der Kom­men­tar: Wie wir sehen, ist der Abhang des Vulka­nes äußerst insta­bil und ein chirugis­cher Punk­tschlag Rus­s­lands auf den Vulkan wird zu irrepara­blen Ver­lus­ten sowohl bei den USA als auch ihrem Satel­liten – Großbri­tan­nien — führen.

2. Die San-​Andreas-​Verwerfung (eine tödliche Bedro­hung für die USA und Kanada)

Die San-​Andreas-​Verwerfung.

Die San-​Andreas-​Verwerfung.

Die Ver­w­er­fung erstreckt sich aus dem Südosten nach Nord­westen und zieht sich über 1300 km hin — von der mexikanis­chen Grenze bis zur Bucht von San Fran­cisco. Sie zer­hackt die ganze Tiefe der Erdrinde, bis in eine Tiefe von 25 km min­destens. Es ist der unruhig­ste und am meis­ten seis­mis­che aktive tek­tonis­che Bruch auf dem Plan­eten, wo Erd­beben von der Stärke 8 etwa ein­mal pro Jahrhun­dert geschehen.

Infolge seiner Natur kann San Andreas sich gar nicht in Ruhe befinden, weil er, wie schon erwähnt wurde, ein Seg­ment des mittel-​ozeanischen Rück­grates ist, der Grenze zwis­chen zwei kolos­salen tek­tonis­chen Plat­ten – der paz­i­fis­chen und der nor­damerikanis­chen, die sich in ständi­ger Bewe­gung befinden, wobei sie sich in rel­a­tiv gegeneinan­der ver­set­zte Rich­tun­gen bewegen.

An diesen Stellen sind Ver­schiebun­gen in der Erd­kruste unberechen­bar. Sogar die Strö­mungen und das Fluß­bett der Flüsse kön­nen sich ändern. Die Bewe­gun­gen der tek­tonis­chen Plat­ten bewirken im Paz­i­fis­chen Ozean eine riesen­hafte Welle, unter der 10-​meter hohe Mauern zusam­men­brechen in den küsten­na­hen Städten und Sied­lun­gen, wie es bei dem Erd­beben 1964 bei 9,2auf der Richter­skala schon mal war, das auch von der Ver­schiebung der Plat­ten her­vorgerufen wurde.

Der San-​Andreas-​Riss geht mit­ten durch Kalifornien.

Der San-​Andreas-​Riss geht mit­ten durch Kalifornien.

Die peri­odisch wiederkehren­den Erd­beben und Vulka­naus­brüche sind für die ganze West­küste Amerikas charak­ter­is­tisch, durch die der kon­ti­nen­tale Abschnitt des Feuri­gen Paz­i­fikgür­tels des Plan­eten geht. Und der lebendige Beweis ist die Super­ak­tiv­ität im Erdinneren Kali­forniens, wo die Gelehrten mehr als zwei­hun­dert solcher Brüche fest­gestellt haben, die fähig sind, Erd­beben mit einer Stärke von 6 und mehr auf der Richter-​Skala her­vorzu­rufen. Ent­lang dieser Brüche geschehen schwache Stöße, die nicht vom Men­schen emp­fun­den wer­den — die kleinen Erd­beben mit einer Stärke von 13 geschehen tat­säch­lich täglich.

Wenn ent­lang des Bruchs schwache, regelmäßige Erschüt­terun­gen geschehen, wird es als am wenig­sten gefährlich angenom­men, weil man denkt, dass dieses Zit­tern hilft, die Span­nun­gen, die im Inneren der Erd­kruste entste­hen, schmer­z­los zu ent­laden. Wenn im Bruch eine lang­wierige Stille ein­tritt, kann es nur eines bedeuten, so denken die Gelehrten, es entsteht eine „Sper­rwirkung“: das heißt, die Plat­ten sind auf ihrem Weg einem Hin­der­nis begeg­net, sagen wir, eine Platte ist gegen einen Vor­sprung aus Felsen gestoßen. Aber sie kön­nen nicht ein­fach so ste­hen­bleiben. Sie müssen sich bewe­gen. Und die entste­hende Stock­ung wird früher oder später durch den Durch­bruch des Hin­dernisses ent­fernt wer­den. Für uns ist früher besser als später. Die von zwei Seiten drän­gel­nden Kräfte gehen nicht ver­loren son­dern wer­den ange­sam­melt. Der Auf­bruch „des Schlosses“ wird dann eben ein Erd­beben. Das heißt, je länger die Stille ist, desto stärker wird es.

Um die anwach­sende Insta­bil­ität im Erdinneren aufz­u­fan­gen und sie als Vor­boten eines möglichen Erd­bebens im Raum der Ver­w­er­fung von San Andreas zu nutzen, hat man ein Netz aus 250 GPS-​Stationen fer­tig mon­tiert, die die Bewe­gung der Erdrinde prüfen und bei Besorg­nis ein Sig­nal pro­duzieren. Die vor­liegende Tech­nolo­gie ermöglicht es, über den Beginn der Naturkatas­tro­phe noch wenige Sekun­den vor dem ersten Stoß zu benachrichti­gen. Und das sollte dann noch reichen, die Abgabe des Gases in die Rohrleitun­gen einzustellen, die Not­block­ierung des Atom­kraftwerkes zu begin­nen und das Brem­sen der Schnel­lzüge usw. vorzunehmen.

Eine Gruppe von Pro­gram­mier­ern hat zusam­men mit Geolo­gen das Com­put­er­mod­ell „Virtuelles Kali­fornien“ entwick­elt, in das auch 600 kleine und große Ver­w­er­fun­gen rein­gelegt wur­den, die sich rund um San Andreas bilde­ten und ihre Eigen­dy­namik haben. Das geschaf­fene Mod­ell wurde dann 40 000 Jahre in die Zukunft gespielt und dann wur­den die Daten abgeleitet, laut denen in dieser Region unge­fähr alle hun­dert Jahre ein Erd­beben der Stärke 7 oder mehr geschehen können.

Auf­grund der Com­put­er­mod­elle wurde noch eine abso­lut uner­freuliche Prog­nose gemacht: In die näch­sten Jahre kann im Raum Los Ange­les ein Erd­beben wesentlich stärk­erer Größe geschehen, als bisher angenom­men wird. Es wird ein materieller Schaden von wenig­stens 150 Mil­liar­den Dol­lar erwartet. „Das Süd­seg­ment der Ver­w­er­fung San Andreas befindet sich buch­stäblich im neun­ten Monat der Schwanger­schaft vor einem Erd­beben“, bemerkte der Direk­tor des Kali­for­nischen Zen­trums des Studi­ums der Erd­beben, Thomas Jor­dan, ganz kühl.

Außer­dem gibt es noch eine Ver­w­er­fung, die vom Haupt­bruch abzweigt und sich direkt unter Los Ange­les ver­steckt – die Puente-​Hills-​Verwerfung, 17 km direkt unter Los Ange­les. Wenn das Epizen­trum des vorherge­sagten Erd­bebens in dieser Ver­w­er­fung liegt, so denken Fachkräfte, dann kann es die größte und tragis­chste Katas­tro­phe Amerikas provozieren. Das aller­schlimm­ste Drehbuch der Ereignisse, sagen andere, erwartet uns, wenn San Andreas selbst die erste Geige spielt, da ger­ade über ihm die Mehrheit der Wasser­leitun­gen, der Gasleitun­gen und der Stark­strom­leitun­gen angelegt ist. Daneben befinden sich 60 % des Trinkwassers von Süd­kali­fornien in drei großen Talsper­ren, die über diesem Bruch liegen.

Städte ver­schwinden im Meer.

Städte ver­schwinden im Meer.

Während der ver­gan­genen 20 Jahre wurde die Ver­set­zung der Nor­damerikanis­chen Platte gegenüber der paz­i­fis­chen mit Hilfe von Satel­lite­nauf­nah­men hoher Auflö­sung, den Daten des glob­alen Sys­tems der Nav­i­ga­tion und seis­mis­chen Landmes­sun­gen geprüft. Von der Luftauf­nahme wird ein Streifen von der Länge von fast 1000 km erfasst, auf dem jedes Detail der Erdober­fläche ent­lang des Bruchs mit einer Genauigkeit von bis zu 5 cm abge­bildet ist.

So fan­den sie noch eine weit­eres Span­nungszen­trum, wo die reale Abset­zung der Plat­ten 68Meter bis zur näch­sten Ansied­lung beträgt. Es hat sich ergeben, dass die Bewe­gung der Plat­ten genau an dieser Stelle durch das „Schloss“ ges­perrt ist. Die unver­mei­dliche Entspan­nung kann zu einem Erd­beben von der Stärke 7,58 führen, hal­ten die Gelehrten für wahrschein­lich. Dabei wird die abso­lut konkrete Stelle der Hand­lung der möglichen Katas­tro­phe — bei Palm Springs, San Bernardino und River­side sein.

„Zur Zeit über­trifft die Span­nung auf diesem 100– ​Meilen-​Abschnitt des Bruches San Andreas alle vorherge­hen­den, die irgend­wann stattge­fun­den haben“, sagt Jurij Fialko, Mitar­beiter des Insti­tutes für Ozeanogra­phie Skrippa an der Kali­for­nischen Uni­ver­sität in San Diego.

Der Kom­men­tar: Wie wir sehen kön­nen, ist die Ver­w­er­fung San Andreas sehr insta­bil. Auch hier kann ein chirur­gis­cher Schlag Rus­s­lands auf die kri­tis­chen Punkte des Bruches zu nicht wieder­her­stell­baren und tödlichen Ver­lus­ten für die USA führen.
3. Der Megavulkan (der Super­vulkan) Yel­low­stone (eine tödliche Bedro­hung für die USA und Westeuropa)

Ein­gang zum Yelow­stone Nationalpark

Ein­gang zum Yelow­stone Nationalpark

Das opti­mistis­chste Drehbuch des Erwachens des Super­vulka­nes ist dies: es wird eine Explo­sion geben, die mit der Det­o­na­tion von 1000 atom­aren Bomben ver­gle­ich­bar ist. Der Landteil des Super­vulka­nes wird in einen Trichter von einem Durchmesser von min­destens 50 Kilo­me­tern stürzen. Es wird auf der Erde eine Ökokatas­tro­phe geschehen, die Wes­teu­ropa ganz beson­ders bet­rifft, aber Rus­s­land wird von dieser Geschichte ver­schont. Für die USA allerd­ings wird der Aus­bruch Yel­low­stones das Ende ihrer Exis­tenz bedeute Yel­low­stone ist eine riesige Caldera (Krater vulka­nis­chen Ursprungs), ver­bor­gen unter der Erde. Ihre Fläche ist 4000 km². Zum Ver­gle­ich: die Fläche Moskaus sind 2500 km², dass heißt, Yel­low­stone ist mehr als anderthalb mal so groß wie die Haupt­stadt Rus­s­lands, mehr als zweimal so groß wie Tokio, mehr als vier­mal so groß wie New York.

Alarmierende Vorher­sagen über einen bevorste­hen­den schnellen Aus­bruch stam­men aus wis­senschaftlicher Umge­bung. Der Pro­fes­sor der Geolo­gie, Bill McGuire, der ständig die Beobach­tung des Ter­ri­to­ri­ums des Parks führt, bew­ertet die Sit­u­a­tion so: «Amerika lebt, im buch­stäblichen Sinn des Wortes, auf einem Pul­ver­fass. Die Auf­nah­men von den Satel­liten und der Fort­be­we­gung der Erdrinde zeu­gen davon, was im tiefen Inneren der Erde für aktive Prozesse ablaufen. Es gibt auch andere Hin­weise darauf, dass er aufwachen kann. Die Ober­fläche des Parks Yel­low­stone strahlt eine 3040 Mal größere ther­mis­che Energie ab, als der ganze übrige Kontinent“.

Vulkan mit Kaldera und Kupole.

Vulkan mit Kaldera und Kupole.

Sie brin­gen nicht nur Ruhe und Frieden — die Voraus­sagen des sagen­haften Edgar Cayce, einem der hell­sten Wahrsager des XX. Jahrhun­derts, der in seiner Zeit beide Weltkriege voraus­sagte, den Fund der Qum­ran — Rollen und den Auf­stieg Chi­nas.
Auch sagte er die Katas­tro­phe voraus, die die USA in der Zeit der Regierung des 44. Präsi­den­ten Amerikas zer­stören kann. Barack Obama – ist der 44.
Der Kom­men­tar: Wie wir sehen, ist Yel­low­stone zur Zeit äußerst insta­bil, das Magma steigt immer näher zur Ober­fläche hin­auf, es haben sich die Erd­beben in der unmit­tel­baren Nähe von Yel­low­stone beschle­u­nigt und ein chirur­gisch präziser Punk­tschlag Rus­s­lands auf die kri­tis­chen Rechen­punkte des Super­vulka­nes wird die USA und Wes­teu­ropa voll­ständig zerstören.

DAS ERGEB­NIS:
Zur Zeit ist die Wis­senschaft nicht nur in der Lage Vorher­sagen zu tre­f­fen, son­dern auch zu prog­nos­tizieren, welchen Bedro­hungs­fak­tor diese drei Schlüs­selpunkte für die USA und Wes­teu­ropa darstellen.

Jedoch kann man mit aller Gewis­sheit sagen, dass der gezielte glob­ale Schlag Rus­s­lands auf diese drei Schlüs­selpunkte mit atom­aren Ladun­gen die Ver­nich­tung der Vere­inigten Staaten von Amerika und ihrer west­lichen Part­ner in Europa zur Folge haben wird.

Es gle­icht einer Sonnenexplosion.

Es gle­icht einer Sonnenexplosion.

Zur Zeit sind die Sys­teme der Raketen­ab­wehr, die sowohl in den USA, als auch in Europa sta­tion­iert sind, hun­dert­prozentig nicht in der Lage, die rus­sis­chen bal­lis­tis­chen Raketen abz­u­fan­gen. Die Zahl der Raketen Rus­s­lands, die ein beliebiges Raketenabwehr-​System der USA über­winden kön­nen, ist groß genug, selbst wenn ein Teil von ihnen doch abge­fan­gen wer­den sollte. Rus­s­land muß nicht das ganze amerikanis­che Ter­ri­to­rium mit einem Kern­waf­fen­schlag überziehen, son­dern es kann sich auf die drei angegebe­nen Rich­tun­gen konzen­tri­eren, während die USA und ihre Satel­liten das ganze Hoheits­ge­biet Rus­s­lands ein­decken müssen und es dabei schaf­fen müssen, die beste Luftab­wehr der Welt zu über­winden. Und über­haupt, man muss zuerst, wenn man irgend­wie antworten will, dazu kommen .…

Das mit der ganzen mil­itärischen und zivilen Flotte der USA und der Atlantis­chen Flotte der küsten­na­hen Län­der geschehen wird, das muss man nicht erk­lären. Bei solchen Tsunamis kön­nen Schiffe beliebiger Größe nicht mehr schwim­men, sie kön­nen sich nicht mal mehr auf dem Wasser halten.

Infolge der Größe des Hoheits­ge­bi­ets Rus­s­lands wird ein beliebiger atom­arer Gegen­schlag seit­ens der USA und Europas für Rus­s­land furcht­bar sein, aber nicht tödlich. Er wird kolos­sal, aber nicht ver­nich­t­end, was man allerd­ings über die USA und Wes­teu­ropa nicht wird sagen kön­nen.
Man darf den Rus­sis­chen Bären nicht ärgern.

Den rus­sis­chen Bären nicht ärgern!

Den rus­sis­chen Bären nicht ärgern!

 

 

 

 

Quelle auf Deutsch: Die Stimme von Donbass

Quelle auf Russisch: Cont.ws

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