Human Rights Watch: Es gibt einen Informationskrieg gegen Russlands Militäroperation in Syrien

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Die Methoden des Informationskrieges sind heute vereinfacht – wie die Praxis zeigt, jeder kann ein „Monitoring-Center“ erstellen oder „Analytiker“ werden.

Eine Meldung auf dem sozialen Netzwerk ohne Beweise kann eine ungewöhnlich große Wirkung haben!

Dennoch haben die grosse Medien viele Mitarbeiter, grosses Budget und im Laufe der Zeit der langen Arbeit „Pseudo-Autorität“. Bei dem Versuch ihre Information zu prüfen wird es schnell klar, dass sie verschiedene „Netzwerk-Aktivisten“ zitieren.

Am 25 Oktober mehrere Medien zitierten Human Rights Watch (HRW) und berichteten Beschuldigungen gegen Russland wegen Kriegsverbrechen. Nämlich – die Luftangriffe auf Zivilisten, die zu einem Massensterben von Frauen und Kindern geführt hatten. Die Medien nehmen Auszüge aus dem Bericht von HRW und manipulieren die Gesellschaft mit falschen Nachrichten. Sie stellen keine Beweise dar.
Alle Veröffentlichungen basieren sich auf dem HRW-Bericht vom 25. Oktober.
Hier ist der vollständige Text auf der Website des Unternehmens zur Verfügung.
Und das ist das hässliche Gesicht der Propaganda…

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