Russland verbietet die Soros-Stiftungen

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Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat die Open Society Foundation (OSF) des amerikanischen Oligarchen George Soros als unerwünschte Gruppe bestimmt und allen russischen Staatsbürgern und Organisationen verboten, sich an irgendwelchen Projekten der Gruppe zu beteiligen. In einer Verlautbarung, die am Montag veröffentlicht wurde, sagen Staatsanwälte, sämtliche Aktivitäten der OSF sowie angegliedernten Gruppen wären eine Bedrohung für die verfassungsmässige Ordnung Russlands und stellen eine Gefahr für die nationale Sicherheit des Landes dar. Die Stiftungen von Soros sind darauf spezialisiert, unter der Tarnung des „demokratischen Wandels“ und der „Menschenrechte“, die Gesellschaft der Zielländer zu untergraben und zu destabilisieren, um die Regierungen zu stürzen, damit hörige NWO-Puppen installiert werden können. Siehe als Beispiel die Ukraine.

Die Staatsanwälte haben seit Juli die Aktivitäten der Soros-Stiftungen untersucht – die von ihm finanziert werden – nachdem die russischen Senatoren eine „patriotische Stoppliste“ mit 12 genannten Gruppen genehmigten, die sofort unter die Lupe genommen werden mussten, wegen ihrer mutmasslichen anti-russischen Aktivitäten.

Andere Mitglieder der Liste sind die „Stiftungen“: National Endowment for Democracy, the International Republican Institute, the National Democratic Institute, the MacArthur Foundation und Freedom House. Diese werden von der US-Regierung finanziert und dienen auch der verdeckten Destabilisierung von Ländern.

Ende Juli hat das russische Justizministerium die „Stiftung“ US National Endowment for Democracy als unerwünschte Gruppe bezeichnet, nachdem Staatsanwälte entdeckten, die amerikanische „NGO“ hat Millionen für den Versuch ausgegeben, die Legitimität der russischen Wahlen in Frage zu stellen, sowie den Wehrdienst des Landes in den Dreck zu ziehen.

Mit viel Geld für Propaganda versucht man die russischen Bürger gegen die Regierung und etablierte Ordnung aufzuhetzen. Einer der Steuerzentralen für diese Unterwanderung ist die amerikanische Botschaft in Moskau, welche die subversiven Aktivitäten koordiniert, das Geld verteilt und die Befehle an die „Opposition“ ausgibt. Genau so lief es auch in der Ukraine mit dem Maidan bis zum gewaltsamen Putsch ab.

Im Zuge der Euromaidan-Proteste richtete die Soros-Stiftung in Kiew das „Ukraine Crisis Media Center“ ein, die mit Pressemitteilungen, über die sozialen Medien und mit Mailing-Aktionen, ihre Form der Propaganda und Desinformation verbreitete.

Das Gesetz über die „Unerwünschten Organisationen“ trat Anfang Juli in Kraft. Es verlangt von der Generalstaatsanwaltschaft und vom Aussenministerium, eine offizielle Liste aller ausländischen Organisationen aufzustellen und ihre Aktivitäten zu verbieten. Sobald eine Gruppe als unerwünscht festgestellt wird, werden ihre Vermögenswerte eingefroren, die Büros geschlossen und die Verteilung ihrer Materialien untersagt.

Wenn das Verbot nicht eingehalten wird, dann werden die Mitarbeiter der Gruppe und jegliche russischen Staatsbürger, die kooperieren, mit hohen Geldstrafen belegt, oder sogar Gefängnisstrafen, im Falle der Wiederholung oder bei schwerwiegenden Verletzungen.

Bereits seit 1993 versuchen die ausländischen „NGOs“, die gar keine sind, sondern für die US-Regierung und andere kriminelle Interessen arbeiten, Russland zu unterwandern, die Menschen aufzuwiegeln und Unruhe zu stiften. Das findet in enger Zusammenarbeit mit den westlichen Medien statt, die dann inszenierte „Demonstrationen“ gross aufbauschen und dem westlichen Publikum als Beweis für die „arme unterdrückte“ Opposition zeigen.

Ist ja auch mehr als überfällig, diesen Aufwiegler und Putschisten, der sich als „Menschfreund“ und „Philanthrop“ falsch ausgiebt, die rote Karte zu zeigen. In Wirklichkeit ist er ein Rothschild-Agent und Satanist, dem sein kriminelles Treiben ein Ende gesetzt werden muss.

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