Atomschlag auf Raqqa oder andere Städte der Terroristen wird immer wahrscheinlicher

Atombombe

Atomschlag auf Raqqa oder andere Städte der Terroristen wird immer wahrscheinlicher. Dies wird durch verschiedene Faktoren unterstützt.

Kürzlich hat Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem Verteidigungsminister Sergej Schoigu  die Hoffnung geäußert, dass im Kampf gegen die Terroristen keine Kernwaffen notwendig sein werden. Dies ist die erste Erwähnung von der theoretischen Möglichkeit der Ausrüstung mit „speziellen Sprengköpfen“ von russischen Raketen, die in Syrien eingesetzt sind. Die erste, aber offenbar nicht die letzte.

Etwas Ähnliches, übrigens, hatte die Sowjetunion  während des Krieges in Afghanistan zu machen geplant – die Wohnwagen der Mudschaheddin mit Sondermunition zu beschießen. Sie plante es, aber sie entschied, es nicht zu machen. Was die Folgen für die Sowjetunion waren – ist bekannt.

Aber was ist mit dem Völkerrecht, der nuklearen Abschreckung, den Vereinten Nationen? Seien wir realistisch. Wir sind nicht diejenige, die die Büchse der Pandora geöffnet haben. Das sind die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten, die den Irak und Libyen bombardierten, Kosovo von Serbien trennten, und eine Menge rücksichtslosen Schritte unter Umgehung des Völkerrechts und des UN-Sicherheitsrates machten. Was jetzt überrascht, ist, dass diese offene Kasten das Schlimmste der Weltgeschichte gebracht haben.

Die Katastrophe hat bereits stattgefunden. Ein Atomschlag auf diese Orte, wo die Terroristen sind – das könnte eine endgültige oder erzwungene Tat sein. Eine solche Tat kann dazu beitragen, um den Deckel zu schließen und einen weiteren schrecklichen Krieg zu vermeiden. Die Weltuntergangsuhr tickt lauter und lauter…

 

 

Quelle: Aleksey Viazovskiy

 

Das könnte dich auch interessieren...

2 Antworten

  1. Rammstainar sagt:

    Sie befürworten also den Einsatz von Atomwaffen? Sind Sie denn wahnsinnig?!

    • Noch.info sagt:

      Rammsteinar,
      Der Artikel ist übersetzt aus dem Russischen. Der originelle Artikel wurde gestern von einer grossen Nachrichtenagentur in Russland veröffentlicht. Am Ende des Artikels befindet sich die Quelle mit Link.
      Herzliche Grüße!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.