„Das Scheitern von Erdogan in Syrien und das Scheitern seiner Terrorgruppen bedeuten seinen politischen Untergang“- Bashar Al-Assad

Baschar Al-Assad

Baschar Al-Assad

Der syrische Präsident Bashar Assad sagte, dass die Ursache für die Zerstörung des russischen Su-24-Bombers die Unversöhnlichkeit des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ist. Er äußerte diese Meinung in einem Interview mit einem Czech TV dessen Textversion die offizielle syrische Nachrichtenagentur SANA zitiert hat.

Nach der Meinung des syrischen Führers, hat Erdogan die Nerven verloren, da die Intervention Russlands das Gleichgewicht in Syrien verändert hat. „Das Scheitern von Erdogan in Syrien und das Scheitern seiner Terrorgruppen bedeuten seinen politischen Tod“, – sagte Assad. Er fügte hinzu, dass die Erdogans Handlungen auf keinen Fall das Kräfteverhältnis verändern können.

„Der Krieg gegen den Terrorismus geht weiterhin, die Unterstützung Russlands wird stärker sein“, – sagte Assad.

Der syrische Präsident verwies auf die Tatsache, dass während der USA-Operation die Terroristen nur noch stärker wurden. ISIS erweiterte sich und fusionierte sich mit Rekruten aus der ganzen Welt.
Und als Ergebnis der russischen Bombardierungen wurden die Kräfte und das Territorium von ISIS reduziert

Laut Assad kommen die Lieferung von Terroristen, das Geld und die Rekruten vor allem aus der Türkei, mit der Unterstützung von Saudi-Arabien und Katar. Um den Terrorismus zu besiegen, ist es notwendig ihre Versorgungswege zu sperren.“- sagte er.

Auf die Frage über die Opposition antwortete Assad, dass dieser Widerstand nur innerhalb des Landes gebildet werden kann. Diese Opposition, die in Frankreich, Katar, Saudi-Arabien, den Vereinigten Staaten oder im Vereinigten Königreich gebildet ist, kann nicht patriotisch sein. „Im Hinblick auf die bewaffnete Opposition, das sind Terroristen“,- fügte der Präsident hinzu.

Die Regierung bietet Amnestie für Rebellen, die ihre Waffen niederlegen und sich ins Zivilleben im Rahmen des nationalen Versöhnungsprozesses zu­rück­keh­ren. Diese Amnestie ist komplett und ohne Beschuldigungen.

Das ganze Interview auf Englisch:

 

 

 

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