Die Anführer des „Islamischen Staates“ haben ihren Untergeordneten das Fernsehen verboten

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Die Anführer der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (Daesh) verboten ihren Männern fernzusehen, berichtet das Portal Al Bawaba.

Dieses Verbot sei aufgrund der Organisationssicht, dass viele ausländische Kanäle ihre Aktivitäte verurteilen. Darüber hinaus dürfen die Mitglieder der extremistischen Gruppe jetzt TV-Geräte nicht reparieren, kaufen und verkaufen.

Die Häuser der Terroristen werden nach verschiedenen TV-Geräten – Empfänger, Antennen und andere Geräte überprüft. Alles, was gefunden wird, wird zerstört.

Al Bawaba erinnerte daran, dass der „Islamische Staat“ aktiv mit den westlichen Marken kämpft. Zum Beispiel, früher im Jahr 2015, hat die Führung der Organisation in ihrer selbsternannten Hauptstadt – Rakka – Kleidung und Schuhe der amerikanischen Firma Nike verboten. Das Tragen von Sachen dieser Marke sei „im Widerspruch zu den islamischen Normen.“ Auch nach dem Portal, dürfen die Bewohner der besetzten Gebieten Kleidung mit „vulgären englischen Inschriften“ und engen Jeans nicht tragen.

Verbot

 

 

Quelle: Al Bawaba

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