Die militärische Aktivitäten der NATO sind eine wachsende Gefahr – Patruschew

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1 Antwort

  1. Klaus-Peter Kostag sagt:

    Keine Sorge, Nikolai Patruschew!
    Die NATO ist ein Apparat, zu groß, als dass er wirklich funktionieren könnte. So wie die EU. Vorgeführt. Ein Militärblock voller Möchtegerne aber Gewolltundnichtgekonnt Beweiserstaaten. Bereits der erste NATO-Krieg, die diversen Teil-Luftkriege gegen Jugoslawien, zeigten deutlich die Grenzen der NATO. Ihr bewährtes amerikanisches „Erfolgsrezept“, ihr einziges übrigens, gründet nämlich darauf, mittels Luftkriegmaterialsschlachten die Bevölkerung und Infrastruktur des Gegners so lange zu „schlachten“, bis dessen Streitkräfte weder Bevölkerung noch Infrastruktur, sondern nur noch lohnensunwerte „verbrannte Erde“ verteidigen könnten. (Hiroshima, Nagasaki, Dresden, Brücken, Elektrizitätswerke, Krankenhäuser, Hochzeitsgesellschaften, Pilzsammlergrüppchen, . . .) Somit ist die NATO weniger als ein ernstzunehmend siegesfähiger Militärpakt, sondern vielmehr als ein erfolgreiches Schlächterei- und Abrissunternehmen charakterisiert. Jetzo stellt diese NATO in ihrem Schlachtbetrieb um. Aus Imagegründen wird ein altbekanntes Produkt unter neuem Namen verkauft: Kollateralschäden. Früher hieß das Terrorangriffe. In Deutschland ist man sogar noch einen Schritt weiter: Die russischen Gegenangriffe würden hier statt Bevölkerung, Volk, nur noch (leichter verzichtbar) irgendwelches „Pack“ treffen.
    Wenn die NATO von diesem (dem Miliär-Industrie-Geheimdienst-Komplex) am meisten Gewinn bringenden aller Kriegs-Konzepte auch nur partiell ein wenig abrücken muss, (Afghanistan) gibt es leider militärische Niederlagen aber trotz dieses nicht siegen Könnens an dessen Statt politisch umso lautere Erfolgserklärungen/-behauptungen.
    Gegen diese bekannte NATO, lieber Nikolai, braucht selbst das allerkleinste und unbedeutendste Land der Welt also nicht wirklich eine Armee, sondern ausschließlich eine funktionierende Luftverteidigung. Oder eine transportable Atombombe. (Koreanische Volksrepublik) Die Russen sind den Amerikanern nicht deswegen so unheimlich, weil sie unheimlich standfest Wodka saufen können, sondern weil Russland bei fallenden Erdölpreisen zunehmend ungehemmter an so kleine unbedeutende Staaten (China) recht brauchbar und viel genuge Luftabwehrsysteme (noch gewinnbringender als Petroleum) verkaufen.
    Aus dieser Sicht ist derTraditionsverein NATO künftig nicht zu beneiden und die dortigen Strategen können einem wirklich leid tun. Ich habe aus diesem Grunde anlässlich der unlängsten Marschflugkörper-Starts aus dem Asowschen Meer eine Gedenk- und Schweigeminute für die entsetzten NATO-Strategiker eingelegt. Nicht nur zu groß, als dass sie denn wirklich funktionieren könnte, diese NATO, sondern auch wegen dieser, ihrer, kleinen intellektuellen Schwächeanfälle. Vielleicht sollte man statt des Herzenswunsches: “Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!“ es doch besser mit einer Kollekte versuchen? Oder rauszukriegen versuchen, wie die Russen mit einem Zehntel des Aufwandes cleverer Krieg vorführen. Nikolai, laden Sie doch mal paar NATO „Spezialisten“ zur Nachhilfe an Ihre Militärakademie ein. Machen Sie doch der NATO einen guten Preis! Wer will, dass es bei ihr so bleibt, der will nicht, dass sie bleibt.
    Dieser Versager- Militärblock voller Möchtegerne aber Gewolltundnichtgekonnt Beweiserbringerstaaten. Eines jedoch stimmt mich bis Heute noch sehr nachdenklich. Der bekannte Britengeneral Michael Jackson hatte damals im Kosovo seinem amerikanischen Oberbefehlshaber Clark verweigert, die russischen Fallschirmjäger-Indianer nach ihrer Kriegslist, (sie waren heimlich und unangemeldet auf dem dortigen Flugplatz gelandet,) zu vernichten.
    „Wollen Sie den dritten Weltkrieg auslösen?“ hatte er zurückgebellt und Clark im Regen stehenlassen.
    Ist der Meikeldschäcksin nun fieser Antiamerikaner oder aber, hat er die NATO gar gerettet? Bevor Sie, Nikolai, es erneut versuchen müssen? Do swidania!
    kostag@gmx.net

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