NATO ist ein Versager- Militärblock voller Möchtegerne aber Gewolltundnichtgekonnt Beweiserbringerstaaten

FRANCE-GERMANY-NATO-SUMMIT-DEFENCE

Die NATO ist ein Apparat, zu groß, als dass er wirklich funktionieren könnte. So wie die EU. Vorgeführt. Ein Militärblock voller Möchtegerne aber Gewolltundnichtgekonnt Beweiserstaaten. Bereits der erste NATO-Krieg, die diversen Teil-Luftkriege gegen Jugoslawien, zeigten deutlich die Grenzen der NATO. Ihr bewährtes amerikanisches „Erfolgsrezept“, ihr einziges übrigens, gründet  nämlich darauf, mittels Luftkriegmaterialsschlachten die Bevölkerung und Infrastruktur des Gegners so lange zu „schlachten“, bis dessen Streitkräfte weder Bevölkerung noch Infrastruktur, sondern nur noch lohnensunwerte „verbrannte Erde“ verteidigen könnten. (Hiroshima, Nagasaki, Dresden, Brücken, Elektrizitätswerke, Krankenhäuser, Hochzeitsgesellschaften, Pilzsammlergrüppchen, . . .) Somit ist die NATO weniger als ein ernstzunehmend siegesfähiger Militärpakt, sondern vielmehr als ein erfolgreiches Schlächterei- und Abrissunternehmen charakterisiert. Jetzo stellt diese NATO in ihrem Schlachtbetrieb um. Aus Imagegründen wird ein altbekanntes Produkt unter neuem Namen verkauft: Kollateralschäden. Früher hieß das Terrorangriffe. In Deutschland ist man sogar noch einen Schritt weiter: Die russischen Gegenangriffe würden hier statt Bevölkerung, Volk, nur noch (leichter verzichtbar) irgendwelches „Pack“ treffen.
Wenn die NATO von diesem (dem Miliär-Industrie-Geheimdienst-Komplex) am meisten Gewinn bringenden aller Kriegs-Konzepte auch nur partiell ein wenig abrücken muss, (Afghanistan) gibt es leider militärische Niederlagen aber trotz dieses nicht siegen Könnens an dessen Statt politisch umso lautere Erfolgserklärungen/-behauptungen.
Gegen diese bekannte NATO, braucht selbst das allerkleinste und unbedeutendste Land der Welt also nicht wirklich eine Armee, sondern ausschließlich eine funktionierende Luftverteidigung. Oder eine transportable Atombombe. (Koreanische Volksrepublik) Die Russen sind den Amerikanern nicht deswegen so unheimlich, weil sie  unheimlich standfest Wodka saufen können, sondern weil Russland bei fallenden Erdölpreisen zunehmend ungehemmter an so kleine unbedeutende Staaten (China) recht brauchbar und viel genuge Luftabwehrsysteme (noch gewinnbringender als Petroleum) verkaufen.
Aus dieser Sicht ist derTraditionsverein NATO künftig nicht zu beneiden und die dortigen Strategen können einem wirklich leid tun. Ich habe aus diesem Grunde anlässlich der unlängsten Marschflugkörper-Starts aus dem Asowschen Meer eine Gedenk- und Schweigeminute für die entsetzten NATO-Strategiker eingelegt. Nicht nur zu groß, als dass sie denn wirklich funktionieren könnte, diese NATO, sondern auch wegen dieser, ihrer, kleinen intellektuellen Schwächeanfälle. Vielleicht sollte man statt des Herzenswunsches: “Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!“ es doch besser mit einer Kollekte versuchen? Oder rauszukriegen versuchen, wie die Russen mit einem Zehntel des Aufwandes cleverer Krieg vorführen. Russland muss doch mal paar NATO „Spezialisten“ zur Nachhilfe an Ihre Militärakademie einladen und der NATO einen guten Preis machen! Wer will, dass es bei ihr so bleibt, der will nicht, dass sie bleibt.
Dieser Versager- Militärblock voller Möchtegerne aber Gewolltundnichtgekonnt Beweiserbringerstaaten. Eines jedoch stimmt mich bis Heute noch sehr nachdenklich. Der bekannte Britengeneral Michael Jackson hatte damals im Kosovo seinem amerikanischen Oberbefehlshaber Clark verweigert, die russischen Fallschirmjäger-Indianer nach ihrer Kriegslist, (sie waren heimlich und unangemeldet auf dem dortigen Flugplatz gelandet,) zu vernichten.
„Wollen Sie den dritten Weltkrieg auslösen?“ hatte er zurückgebellt und Clark im Regen stehenlassen.
Ist der Meikeldschäcksin nun fieser Antiamerikaner oder aber, hat er die NATO gar gerettet? Vielleicht müssen die Russen es erneut versuchen?!..

 

 

Author: Klaus-Peter Kostag (Kommentar zum Beitrag)

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1 Antwort

  1. Klaus-Peter Kostag sagt:

    Ehe es in Vergessenheit gerät:

    Am 10. November 2015 09:46:44 beschrieb Uwe Erich Niemeier mit gekonntem „deutschen Akzent“ unter http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/-mit-deutschem-akzent-/wie-die-russen-einen-deutschen-nato-general-berraschten/
    wie sehr er verwundert war von der Aussage des höchsten deutschen NATO-Generals. Das ist Hans-Lothar Domröse, General des Heeres der Bundeswehr. Seit dem 14. Dezember 2012 ist der Oberbefehlshaber des Allied Joint Force Command Brunssum. Er äußerte in „BLÖD“ seine Verblüffung über den hohen Leistungsstand des russischen Militärs, nachdem er zuvor dem „LOKUS“ völlig überraschend neu gegen die afghanischen Taliban zu unternehmen Beabsichtigendes verriet:
    „Der deutsche Nato-Kommandeur Hans-Lothar Domröse hat sich angesichts der schwierigen Sicherheitslage in Afghanistan dafür ausgesprochen, den Bündniseinsatz am Hindukusch wieder auszuweiten. Der Vier-Sterne-General forderte sogar L u f t s c h l ä g e ! ! !“
    Nicht nur Uwe Erich Niemeier war ob solcher strategisch weitsichtigen Genialität perplex, ich fast noch heftiger:

    „Der Herr General Domröse redet oft sehr viel an so unglaublich langen Tagen. Da überkam es ihn vor Kurzem äußerungsweise, wieder zurückmarschieren zu wollen nach Afghanistan, endlich die Taliban mal wieder so richtig ausräuchern per B o m b a r d e m e n t s ! ! !
    Also, mit den genau gleichen Mitteln, die 13 Jahre nichts weiter gebracht haben als die faktische NATO-Niederlage zu begründen, erneut zu operieren, vielleicht aber diesmal noch ein bißchen doller?

    Ein Freund, ein früherer Hauptmann der Bundeswehr, verriet mir zu glauben, dass im Falle einer Kriegsausrufung wohl die allermeisten Soldaten zuerst mal ihren Rechtsanwalt anrufen würden, ein anderer Ex-NVA-Offizier schmunzelte über die NATO als Verbund von „Sonnenscheinarmeen“.

    Es gibt da beim Militär so ein paar ganz geheime innerbetriebliche Besonderheiten, wie die Empfehlung, besonders die erwiesensten Idioten immer sehr freundlich zu behandeln, weil gerade die eines Tages deine Vorgesetzten sein könnten.
    Nämlich wird wegen erwiesener Dummheit der hohe Offizier nicht etwa entlassen, sondern im Gegenteil so weit nach noch höher Oben befördert, dass wegen des „Stille-Post-Effekts“ im Laufe der immer länger gewordenen Befehlskette dieser Nichtsnutz unten nicht mehr so unmittelbar gefährlich werden könnte.
    Q.e.d.!
    Wir erinnern uns ja alle noch eines gewissen Herrn Oberst Klein, vormals Kundus, genau deswegen jetzt Bundeswehr-Brigadegeneral.
    (Die Nato hatte das Bombardement intensiv untersucht und schwerwiegende Fehler bei der Erteilung des Kleinschen Abwurfbefehls identifiziert. Zentral dabei war, dass Klein als ranghöchster Kommandeur gegenüber den Bomberpiloten einen aktuellen Angriff auf Nato-Truppen („troops in contact“) meldete, obwohl dieser nicht vorlag. Ebenso meldete Oberst Klein – seinen Aussagen nach unter Berufung auf eine Geheimdienstquelle – dass sich rund um die Tanker hauptsächlich bewaffnete Taliban befänden. Auch dies stellte sich später als falsch heraus.)
    Den hat man jetzt wegen seiner idiotisch lügnerischen Fehlleistung gemäß der ungeschriebenen Gesetze beim Militär nicht bestraft, sondern auf einen Posten weitab vom vermuteten Feind „befördert“:
    Er wurde 2013 zum Abteilungsleiter im neuen Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr ernannt, einer beinah pazifistischen Dienststelle in der Bundeswehr.

    Ich habe deswegen auch eine ganz bestimmte Vermutung, wie der Herr Domröse zu seinen vier Sternen kam und zum höchsten deutschen Offizier in der NATO (Oberbefehlshaber des Allied Joint Forces Commands) „befördert“ wurde . . .

    Ein Zitat von Uri Avnery zu gleichem Thema unterstützt mich dabei:

    „Es gibt vier Kategorien von Offizieren: 1. die intelligenten und fleißigen, 2. die intelligenten und faulen, 3. die dummen und faulen und 4. die dummen und fleißigen.

    Sie wurden schon in ihrer Rangreihenfolge genannt: Die besten sind die intelligenten und fleißigen: Sie tun viel und alles, was sie tun, ist gut. Dann kommen die intelligenten und faulen: Sie tun wenig, aber was sie tun, ist gut. Dann kommen die dummen und faulen: Alles, was sie tun, ist schlecht, aber Gott sei Dank tun sie nicht viel. Die vierte Kategorie ist die schlimmste: Sie tun viel und alles, was sie tun, ist eine Katastrophe.“

    Viel Spaß beim NATO-Niveau noch weiter nach unten drücken, fleißig überraschter Herr Domröse!
    Nur wohin, auf welch höheren Posten könnte man Sie denn nach diesem, Ihren jüngsten Joke, die Taliban vielleicht per Bombardierung besiegen zu können, denn noch befördern?

    Kleiner Tipp:
    Demnächst könnte eine ebenso nichtsnutzige fette, alte Dame, gewöhnlich in buntem Hosenanzug gekleidet, ihr Pöstchen räumen und irgendwo in Südamerika, (kein Auslieferungsabkommen mit Deutschland!!!), heimlich unterzutauchen beabsichtigen . . .“

    kostag@gmx.net

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