„Ohne die Türkei könnte der „Islamische Staat“ nicht existieren – der ehemalige Leiter des israelischen Geheimdienstes

Ruinen

„Ohne die Türkei könnte der „Islamische Staat“ nicht existieren.“ Dies wurde in einem Interview mit dem TV-Sender „Star“ von dem ehemaligen Chef des israelischen Geheimdienstes „Nativ“ Yakov Kedmi erläutert.

Der Diplomat sprach auch über die schwarze Öl-Handelssysteme. Die Tatsache, dass die Türkei in kommerziellen Mengen es von dem „Islamischen Staat“ kauft, ist seit langem bekannt. Es ist bekannt auch welche türkische Basen verwendet werden. Nach Kedmi ist es jedoch nicht klar nur wonach dieses Öl geht.

Früher erschienen neue Beweise für die Verbindungen von Ankara mit Terroristen des „Islamischen Staates“.  Wohnwagen und Lastwagen von Gebieten, die unter der Kontrolle der Militanten sind, fahren über die türkische Grenze täglich.

Journalisten des lokalen Business-Portals „Globes“ fanden nicht nur die Stätte der Ausbeutung von Kraftstoff, sondern auch wie der Handel gemacht wird.

Eine Reihe von Öltankwagen aus Syrien fahren nach dem Checkpoint von Bab el-Hawa in der Provinz Idlib. Sie durchqueren problemlos die türkische Grenze und fahren bereits in der Türkei weiter. So tragen bis zu 30.000 Barrel pro Tag und verdienen eine halbe Millione Dollar pro Tag.

Von der Grenze wird der Schmuggel von Öl an den türkischen Hafen Ceyhan geschickt, und dann  in der ganzen Welt verkauft. Laut mehreren Quellen, ist sogar Israel unter den aktiven Käufer.

 

 

 

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