Sehen wir gerade die Vorzeichen der Apokalypse des WK III?

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Nie zuvor war der große Prophet Nostradamus so aktuell wie in diesen Tagen. Angesichts der neuesten Ereignisse hat der Nostradamus-Experte Kurt Allgeier die Vorhersagen des Propheten für die Jahre ab 2015 neu ausgewertet und in diesem Buch zusammengefasst. Dabei macht er deutlich: durch die Islamisten wird sich unser Leben dramatisch verändern. Denn der »Islamische Staat« wird weiter massiv Zulauf finden. Mehr noch: Er wird ein islamisches Land nach dem anderen in einen »Gottesstaat« verwandeln. Angeführt von einem fanatischen Diktator, den Nostradamus »Antichrist« nennt, überzieht dieses Reich die Welt mit Terror. Denn das Ziel der Extremisten ist, die »Ungläubigen« zu unterjochen und auszurotten. Nostradamus beschreibt die Ausbreitung der Terrororganisation in seinen Prophezeiungen in aller Ausführlichkeit.

Auch für uns in Europa ist Schlimmes zu erwarten, denn »Verbündete« des »Antichristen« werden bei uns Gräueltaten im Auftrag der Fundamentalisten verüben. Nostradamus beschreibt die Banden, die, von Südfrankreich und Oberitalien kommend, plündernd und mordend durch Europa ziehen, in allen Einzelheiten. Doch es kommt noch Beängstigenderes auf uns zu.

Der Dritte Weltkrieg und der Einsatz von Atomwaffen


Nach den Aufzeichnungen des Propheten wird der Konflikt zwischen dem »Gottesstaat« und dem Rest der Welt in den Dritten Weltkrieg münden – in eine Katastrophe, die die beiden vorangegangenen noch übertrifft. Denn dieser Krieg wird mit Atomwaffen geführt. Dabei werden mehrere Städte in Europa vernichtet.

Und Nostradamus sagt weitere Schrecken voraus: Neben dem Albtraum des Krieges kommen verheerende Naturkatastrophen auf uns zu. Den Schlusspunkt setzt eine Verschiebung der Erdachse. Sie wird fatale Folgen haben.

Nostradamus sieht hinter all diesen Schrecken, die uns erwarten, jedoch einen Sinn, einen höheren Plan. Und in seinen Vorhersagen macht er uns auch Hoffnung: Denn dem Grauen, das vor uns liegt, wird ein tausendjähriges Reich des Friedens folgen.

Die Bulgarin Vanga prophezeite auch  Dritten Weltkrieg. Er sollte 2010 beginnen. Sie hat schon den zweiten Weltkrieg und den 11. September vorhergesagt.

Der Dritte Weltkrieg sollte der weltbekannten bulgarischen Hellseherin zufolge im Jahr 2010 beginnen. Wer ob solcher Prophezeiungen normalerweise den Kopf schüttelt, könnte im Fall von Vangelia Gushterova (Vanga) vielleicht trotzdem hellhörig werden: Die im Jahr 1996 verstorbene Frau soll nämlich bereits den Beginn des Zweiten Weltkriegs, die Terroranschläge des 11. September 2001, den Tod der britischen Prinzessin Diana und sogar den Untergang des russischen Atom-U-Boots Kursk richtig vorhergesagt haben, berichtet das slowenische Internetportal 24ur.com am Montag.

Dritter Weltkrieg kommt 2010
Der Dritte Weltkrieg werde im Jahr 2010 nach einem Attentatsversuch auf drei Staatsmänner sowie nach Kämpfen in Indien beginnen, soll die Hellseherin beteuert haben. Sie wurde 1911 in Bulgarien geboren, und erblindete im Alter von zwölf Jahren. Ihre Prophezeiungen wurden von Mitarbeitern zu Papier gebracht. Vanga gab an, im Kontakt mit unsichtbaren Geschöpfen zu stehen, die sie durch Raum und Zeit schicken könnten. Sie war überzeugt, dass der Mensch innerhalb von 200 Jahren Kontakt zu Außerirdischen herstellen wird können. Einige von ihnen würden schon mehrere Jahre auf der Erde leben, gab sie an.

Sowohl vor als auch nach dem Zusammenbruch des Kommunismus blickte sie regelmäßig für bulgarische Politiker in die Zukunft. In der Bevölkerung genoss Vanga großes Ansehen. Hunderte Bulgaren und Ausländer pilgerten täglich zu ihrem Haus.

In 80+ Prozent der Fälle lag sie richtig. (Menschen die bei Ihr waren sagen das Sie zu 100& die Vergangenheit von einzelnen Personen und Zukunft sieht!)

Eine Untersuchung von 7.000 Vorhersagen Vangas durch ein bulgarisches Institut ergab Anfang der 1970er Jahre, dass die Hellseherin in 80 Prozent der Fälle Recht gehabt hatte. Kurz vor ihrem Tod sagte sie voraus, dass die Erde noch viele Phasen der Unruhe erleben werde und dass das Gleichgewicht des Planeten nur dann wiederhergestellt werden könne, wenn „Außerirdische“ mit den Menschen in Kontakt träten.

Quelle 1 , Quelle 2

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1 Antwort

  1. Wir sind die Basis einer Pyramide!
    Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines ‚pyramidalen‘ Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
    Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald

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