Die US-Geheimdienste beginnen Daten der europäischen Politiker, die mit Russland sympathisieren, zu sammeln

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Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Referendums in den Niederlanden, wo die Einwohner des Landes wahrscheinlich gegen ein Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der EU stimmen werden, haben die US-Geheimdienste sich entschieden, Daten der europäischen Politiker, die mit Russland sympathisieren, zu sammeln. Eine solche Schlussfolgerung kann aus einem Artikel der britischen Zeitung „The Telegraph“ gezogen werden.

Der Direktor der National Intelligence der USA James Clapper hat vom US-Kongress den Auftrag erhalten, Daten von einer Reihe von politischen Parteien in Europa, die „die Einheit der EU untergraben“, zu sammeln.

An erster Stelle in der Liste sind die Nationale Front von Marine Le Pen, die italienische „Lega Nord“, die ungarische „Yobik“ und die österreichische „Freiheitspartei“. Als „Agenten von Putin“ sind die deutsche „Linke“ und der Führer der britischen Labour-Partei Jeremy Corbyn bezeichnet.

 

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