Entweder USA oder das Geld können nicht Saudi-Arabien vor dem Iran retten

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1 Antwort

  1. Klaus-Peter Kostag sagt:

    Der saudische Staat ist wegen der gefallenen Erdölpreise schon ein ganz kleines bißchen pleite. Die tatsächlich angehäufte Kohle sitzt aber nicht mal so eben harmlos im (leeren) Staatssäckel rum, sondern (im Wortsinn!) viel mehr bei den Reichen des Landes, insbesondere der reichen Saud Führungs-Dynastie. (mit allein geschätzten fünf bis siebentausend Prinzen) Militärisch ist Saudiarabien mit dem kürzlich überfallenen Jemen nicht nur sehr unerwartet erfolgsarm beschäftigt sondern würde sich die imperialistischen Milchzähnchen sogar noch lieber an Größeren, dem Iran ausbeißen. Grad so vorab siegestrunken wie die Amis. Die konnten zwar weder die Vietnamesen, noch die Irakis, die Taliban oder Daesh besiegen. Aber Russland/China trauen sie sich halt zu. „Auf den eigenen Optimismus reinfallen!“ sagt mein Psychologe von nebenan dazu, mit dem ich immer mein Bier trinke. Böse aber gut informierte Zungen rechnen hoch und meinen, eine Endlichkeit saudischer Ölproduktion zu erkennen. Nein, keiner klaut dort wie Erdogan in Syrien. Die Saudis hatten lediglich die geschätzte Lagergröße ein wenig frisiert. (40%) Aber da Öl die einzige Geldquelle war und ist, hatte zusätzlich saudisches Geld Geld verdienen müssen. Zinsen. So heißt das. Aber momentan sind Zinsen weltweit in der Gefahr, (früher unvorstellbar) ins gar Negative abzuirren. Einen Krieg zwischen Saudiarabien und dem Iran hätte für den Iran gewisse Heimvorteile. (Die pleiten USA liegen verdammt weit weg, zu den Russen ist es nur ein Katzensprung) Der Iran hat inzwischen per gewachsener Handelsbeziehungen mit Russland zwar ältere, aber umso bewährtere, kinderleicht zu bedienende Bewaffnung und Militärtechnik eingetauscht. Noch bedeutsamer aber: Genügend viele!

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