„Entschuldigen Sie uns bitte! Wir wussten nicht, dass er unsichtbar ist.“- Die Chinesen über den F-22 Raptor

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4 Antworten

  1. Achim Wolfrum sagt:

    Na, ob ich das glauben soll?

    • Foxtrotalpha sagt:

      Als Recherchequalität des Berichtes präsentiert sich die Übersetzung von Fighter (Jagdflugzeug) als Kämpfer, doch als perfekter Benchmark…

      Desweiteren darf man sich ruhig mal fragen welches Radar das sein soll, das eine F22 auf amerikanischem Festland ortet. Das Teil ist nämlich weder trägergestützt, noch als Langstreckenabfangjäger konzipiert.

      Beim Lesen der Domain der Seite dacht ich mir schon nur: noch.info…. Warum les ich mir den Scheiss eigentlich durch? Naja könnte ja amüsant werden.

      „Die Verzögerung der Ortung“ das ist auch ein absoluter Witz. Nach Stealthrichtlinien konstruierte und beschichtete Flugzeuge reflektieren weniger Radarstrahlung. Wenn überhaupt ist die Signatur kleiner. Nicht verzögert. Und selbst wenn sie verzögert auftreten würde, dann würde ein Kampfflugzeug in bspw. 50km Entfernung angezeigt werden obwohl es sich 10km entfernt befindet. Was bringt mir das wenn ich eine Flarak auf ein Ziel aufschalte, dass sich 40km vom tatsächlichen Ziel entfernt befindet?

      • Rage Davis sagt:

        Naja, da gibt es ein paar Punkte anzumerken:
        Erstmal ist die Qualität der Übersetzung noch kein Hinweis auf die Qualität der Recherche.
        Dann sind ja nicht alle F22 in den USA stationiert – und von der Reichweite her sollten die F-22 aus Japan durchaus in der Lage sein, das chinesische Hoheitsgebiet zu erreichen – und sei es mit Hilfe von Luftbetankung!
        Ausgehend davon, dass die USA da gerade in dem Konflikt um die vorgelageten Inseln eingreifen und die Lage (auch da) weiter anheizen, ein durchau realistisches Szenario.

        Wenn wir schon dabei waren, über die Qualität der Übersetzung zu philosophieren – warum dann so viel Wert auf das „verzögern“ legen?
        Ersetzt man“verzögern“ durch „erschweren“ oder „behindern“, stimmt das schon wieder sehr gut mit der Realität überein.

        Was die Ortung und die Zeilaufschaltung angeht:
        Es ist schon lange bekannt, dass man mit Langwellen-Radar auch Stealth-Flugzeuge orten kann. Das haben die Franzosen im ersten Golf-Krieg bei der F-117 schon geschafft!
        Auf der anderen Seite scheint technisch wohl ein erheblicher Unterscheid zu bestehen, zwischen der Ortung als solcher und einer hinreichend genauer Ortung für eine Zielaufschaltung. Dazu kommt noch, dass Langwellen-Radarsysteme unglaublich groß sind, also tendenziell ehr nicht als Radar für einen Flugkörper geeignet sind. Nicht umsonst sind nicht nur die Ami´s an Steralth interessiert, sondern auch die Russen (PAK-FA), als auch die Inder (ein Ableger der PAK-FA) und auch die Chinesen haben da einen ersten Jet gebaut (J-20).

  2. Wowbagger sagt:

    Kannst Du glauben oder nicht.
    Schlagwort zum weiteren Informieren ist „passives Radar“

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