«Verdammte Kreml-Propaganda!» — NATO und EU leiden unter einer Verschlechterung des Images

NATO-EU

Neulich gab es in der europäischen Union ein wichtiges Ereignis! Der Europäische auswärtige Dienst der Außenbeziehungen (d.h. de facto EU-Außenministerum) hat die Webseite auf Russisch entwickelt! Speziell für die «Exposition russischer Propaganda»!(hier) Darüber erzählte ein Freund des «Russischen Frühlings», die Journalistin aus Kiew Aljona Bereza.

In ihrem ersten Tweet nach dem Start dieser Website haben die “Entlarver” über den “Hauptbeweis“ der Schuld der Russischen Propaganda-Maschine berichtet: Die Meinungsumfragen zeigen, dass die Wahrnehmung der Europäischen Union in der Russischen Gesellschaft sich seit dem Frühjahr 2014 stark verschlechtert hat. Die Entwickler der «entlarven» Webseite verbinden es, natürlich, ausschließlich mit den Aktionen der «Kreml-Desinformation» (hier). Nun, mit was denn sonst?

Sofort haben die allerlei «Russland-Experten» diese These aufgegriffen — beispielsweise, die bekannte Schriftstellerin Anne Appelbaum, die die Produktion der Bücher über den «Kreml-Propaganda» auf den Förderband gesetzt hat. «Die Propaganda funktioniert», erklärt Sie, die gleichen Daten nennend (hier).

Nun ja, natürlich, die Verschlechterung des Images der EU in Russland kann man nur mit der Arbeit der «Kreml-Propaganda» erklären. Nicht mit den Handlungen von Brüssel, in der Tat! Die Tatsache, dass im Frühjahr 2014 die Europäische Union, einseitig die Sanktionen gegen Russland begann, hatte, natürlich, einen positiven Einfluss auf das Image Europas. Nach Meinung der EU-Beamten, die Russen müssen geradezu von dem Gefühl der Dankbarkeit gegenüber der EU und den USA für diese Sanktionen durchdrungen sein! Und wie wäre, wenn nicht diese verfluchte «Kreml-Propaganda-Maschine», die die engelhafte Gestalt der europäischen Union gebrochen hat!

«Wir sehen, dass Russland viel Geld ausgibt und die Investitionen auf die verschiedenen Arten der Propaganda lenkt. Wir werden nicht gegen die Propaganda mit den Propaganda-Methoden kämpfen», — sagte der Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg, in Brüssel einen Bericht über die Ergebnisse des Jahres 2015. präsentierend.

«Kreml-Propaganda» — dieser Begriff wurde bereits zum Mem für die westlichen Medien. Damit erklärt man buchstäblich alle Probleme in der Welt. Zum Beispiel, die britische Zeitschrift «New Statesman» veröffentlichte neulich eine kurze Notiz aus Donezk. Aber das Wort «Propaganda» trifft sich dort buchstäblich auf Schritt und Ttritt (hier).

Der Autor des Artikels, ein gewisser Daniel Metcalf,erklärt Stimmungen von Bürgern, selbstverständlich mit der Einwirkung dieser «Russischen Propaganda».

Dabei beschreibt der Autor die Schrecken der Bombardierungen, schreibt sogar, dass diese Bombardierungen «vor den ukrainischen Feiertagen» beginnen. Aber nirgends gibt es weder das Wort, noch Halbwort davon, wer den unglücklichen Donezk bombardiert! Denn wenn er ehrlich sagt, dass Ukraine die Donezk-Einwohner bombardiert, dann wird dieser Artikel, wie Sie wissen, sofort zur «russische Propaganda»gezählt!

 

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