Die „Titanic“ Katastrophe wegen der Schaffung der FED

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Foto: wikipedia.org

So haben Rothschild, Rockefeller und JP Morgan ihre Gegner aus den Weg geräumt, die Hauptfiguren des damaligen Finanzsystems der USA gewesen waren.

Der Untergang der „Titanic“ ist nicht nur eine große Tragödie für Tausende von Menschen, sondern ein Teil eines gut durchdachten Plans, der mit der Gründung der US Federal Reserve und mit dem Monopol auf die Dollar-Währung der Vereinigten Staaten verbunden war.

Es gibt viele Verschwörungstheorien über die Titanic-Katastrophe. Die Theorie dieses Artikels lautet: Drei der einflussreichsten Männer in der Wirtschaft und dem US-Finanzministerium waren zu der Zeit auf dem Schiff gewesen.
Ihr Tod öffnet eigentlich die Tür zur Schaffung der US-Notenbank – FED.

Dabei handelt es sich um den Banker Isidor Straus, den Eigentümer einer Handelskette und einer der reichsten Menschen in der Zeit Benjamin Guggenheim und den Millionär John Jacob Astor IV – Investor, Erfinder, Autor und ehemaliger Oberst der US-Armee.

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Isidor Strauss, Benjamin Guggenheim und John Jacob

Sie gehörten zu den schärfsten Gegnern der Idee der Schaffung der FED, die wie allgemein bekannt ist, von Rothschild, Rockefeller und JP Morgan gegründet wurde.

Als die Fed gegründet wurde, konnten diese drei Banker den Weg der globalen Finanzen mit bestimmen, weil sie das amerikanische Geld druckten. Der US-Dollar war bis vor kurzem die sicherste und robusteste Währung der Welt.

 

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