Die Deutschen Soldaten verließen die NATO-Übungen in Norwegen aufgrund eines Skandals

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Ein neuer Skandal während der letzten Übungen der Nordatlantischen Allianz in Norwegen führt nicht nur zu der Diskreditierung der Block-Führung, sondern auch zu der Frage nach der Aufrechterhaltung der hohen Kampfbereitschaft der Truppen.

Die Deutschen Soldaten verließen die jüngsten Lehren der Nordatlantischen Allianz in unmittelbarer Nähe zu Russland aufgrund der Tatsache, dass sie für Überstunden nicht bezahlt wurden. Das Deutsche Militär rechtfertigte sich mit seinem Arbeitszeitlimit pro Woche.

Etwas früher dieses Jahr hat der deutsche Verteidigungsminister Ursula von der Leyen Beschränkungen für militärische Übungen und Operationen eingeführt. Nach ihnen, sollten die deutschen Soldaten nicht mehr als 41 Stunden pro Woche arbeiten. Mehrarbeit muss mit Freizeit ausgeglichen werden, nicht mehr mit Geld.

Früher gab es noch einen Skandal mit der Deutschen Bundeswehr. Im September 2014 während eines anti-russischen Nato-Manövers in Norwegen sollten die Bundeswehr-Soldaten wegen fehlender Waffenrohre schwarz angestrichene Besenstiele an ihre gepanzerten Fahrzeuge montiert haben. Dieser peinliche Vorfall sei kein Einzelfall, der deutsche Truppenteil der Nato Response Force (NRF) sei insgesamt nicht voll einsatzbereit, berichtete damals das Magazin „Report Mainz“ am Dienstag.

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Wenn Soldaten als Pendler mitten in der Woche einen freien Tag hätten, könnten viele damit nichts anfangen und würden nur am Standort herumsitzen. Und: Beim Aufenthalt auf einem „Truppenübungsplatz“ haben die Soldaten um 16.30 Uhr Feierabend. Dann ist der Übungstag zu Ende – wegen Überstundengefahr.

Der größte NATO-Verbündete in Europa, Deutschland, allerdings leidet unter chronischem Schwund bei Größe, Finanzierung und Ausrüstung seiner Armee.

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Quelle

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