„Russland ist Bangladesch mit Raketen“ – Die Massenmörderin Albright

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Die ehemalige US-Aussenministerin und Massenmörderin (500’000 irakische Kinder) Madeleine Albright hat in einem Interview mit der österreichischen Zeitung „Die Presse“ behauptet, „Putin hat den Nationalismus etabliert, um die Russen davon abzulenken, dass ihr Land bloss ein Bangladesch mit Raketen ist.“ Ja, so niedrig stufen die Verbrecher in Washington Russland ein, denn sie sind arrogant, leiden unter Selbstüberschätzung und haben keine Ahnung über die wirkliche Kraft und Fähigkeiten des grössten Landes der Welt. Dabei ähneln eher die Vereinigten Staaten einem Drittweltland, mit völlig verwahrloster und kaputter Infrastruktur. Das Land lebt nur noch von der Substanz und verlottert. Auch technologisch befindet sich die USA weit zurück und hält nur eine Fassade aufrecht, eine Hollywood-Fassade, bestehend aus einer künstlichen CGI-Illusion.

Nur in Filmen kann Amerika Menschen in den Weltraum bringen. In der Realität nicht!

Nur in Filmen kann Amerika Menschen in den
Weltraum bringen. In der Realität nicht!

Ich finde es immer wieder lustig, welcher krasser Unterschied es zwischen dem gibt, wie Amerika sich in den Hollywood-Filmen darstellt, speziell in den Science-Fiction-Filmen, wo sie mit tollster futuristischer Technik durch den Weltraum fliegen, und was sie wirklich in der Realität können, also die NASA kann. Nämlich nicht viel, nicht mal einen Astronauten in die Erdumlauf bringen. Der letzte Start einer amerikanischen Raumfähre (Atlantis) erfolgte am 8. Juli 2011. Seitdem sitzen die NASA-Astronauten am Boden und müssen mit den Russen mitfliegen, wenn sie zur internationalen Raumstation hoch wollen. Sogar die US-Raketen nutzen keinen eigenen Raketenmotor, sondern die USA kaufen einen aus Russland. Wie der russische RD-180 Motor, der für die erste Stufe der amerikanischen Atlas V Rakete verwendet wird.

In Filmen wie der neue „The Martian“ mit Matt Damon, fliegen die Amerikaner zum Planeten Mars, dabei schaffen sie es in der Wirklichkeit nicht mal alleine in den Erdorbit. Die Amerikaner leben in einer Fiktion über was sie in der Lage sind zu tun.

Was die Russen und die Chinesen ohne Probleme können, einen Menschen in den Weltraum zu transportieren, können die Amerikaner schon lange nicht mehr. Die Amis machen nur in ihren Kino-Filmen die tollsten Sachen im Weltraum, in Wirklichkeit aber sehr wenig. Es ist alles nur Schein und sie glauben ihrer eigenen Propaganda und den Bildern, die nur in einem Computer generiert werden, wie für Star Trek, Star Wars oder Avatar. Wenn sie aus den Kinos raus kommen, die ihnen eine Scheinwelt und Scheinfähigkeit vorgaukelt, befinden sie sich in der „Steinzeit“ des Weltraumtransports. Auf der Erde fahren sie über Strassen voller Schlaglöcher und über Brücken, die bald zusammenbrechen, durch verlassene Wohnviertel und an leeren Fabriken vorbei, nach Hause zu ihre Bruchbuden, die beim nächsten Tornado wegfliegen.

Wer ist also hier wirklich das „Bangladesch mit Raketen?“ Da hat Madeleine Albright ihr eigenes Land beschrieben, dass wohl das grösste Waffenarsenal der Welt besitzt, aber auf tönernen Füssen steht, völlig überschuldet ist, kaum was nützliches produziert und am zusammenbrechen ist.

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Wie schlimm der Zustand der Grundversorgung in den USA ist, sieht man an der Wasserkrise in Flint, Michigan. Das Trinkwasser ist extrem mit Blei verseucht und bis zu 12’000 Kinder sind deshalb in ihrer Gesundheit gefährdet. Blei schädigt das zentrale und das periphere Nervensystem, beeinträchtigt die Blutbildung und führt zu Magen-Darm-Beschwerden und Nierenschäden.

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Nur, Flint ist kein Einzelfall. Die Städte Grand Rapids, Jackson, Detroit, Saginaw, Muskegon, Holland und viele andere haben gefährliche Mengen an Blei im Trinkwasser. Der amerikanische Staat ist nicht in der Lage sauberes Trinkwasser für alle Menschen zu garantieren, typisch für ein Drittweltland. Statt das Problem zu beheben wird jeder verfolgt der das Problem aufzeigt. Michael Moore: „10 Sachen die sie euch über die Flint Wassertragödie nicht erklären, aber ich tue es„.

Wie Rückständig die USA sind, sieht man am primitiven öffentlichen Verkehr, sieht man am völligen Mangel an Hochgeschwindigkeitszügen. Gibt es nicht. In Europa, Russland und Asien aber sehr viele. Als ich China besuchte und in Schanghai gelandet bin, stieg ich in den Transrapid und „schwebte“ mit über 400 km/h ins Stadtzentrum. WOW!!! Was haben die USA zu bieten? Kaum ein Flughafen ist überhaupt an die Bahn angeschlossen. Russland und China haben sehr viel in den modernen Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnverkehr investiert. Ich fuhr auch mit dem Sapsan mit über 240 Sachen von Moskau nach St. Petersburg. Weitere Schnellstrecken befinden sich in Bau oder sind schon in Russland in Betrieb.

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Wie technologisch fortschrittlich Russland ist und keineswegs mit Bangladesch vergleichbar, sieht man am Bau und jetzt Fertigstellung des neuen russischen Weltraumbahnhofs in der Amur-Region. Das Kosmodrom Wostotschny soll den auf kasachischem Gebiet liegenden alten Startplatz Baikonur ergänzen und die Abhängigkeit von Kasachstan verringern. Am 21. November 2007 unterzeichnete Präsident Wladimir Putin den Erlass zur Konstruktion des Weltraumbahnhofs. Für die erste Etappe stellt die russische Regierung schätzungsweise 6,3 Milliarden Euro bereit. Jetzt ist der neue Startplatz für Raketen praktisch fertig und am 12. April 2016 wurde der Weltraumbahnhof eröffnet. Der erste Start soll am 27. April mit einer Sojus-2.1a/Volga Rakete erfolgen, die ein Gammateleskop in den Weltraum bringt.

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IndependenceDay

Da Hollywood nichts mehr einfällt, kommt 2016 der nächste „Independence Day“ heraus

Auf die Frage über den „Independence Day“ wird meistens nur auf den Science-Fiction-Film des deutschen Regisseurs Roland Emmerich aus dem Jahr 1996 verwiesen, auf den Kampf der „tapferen“ Amerikaner gegen die Ausserirdischen, um sich selber und den Planeten zu retten. Überhaupt massen sich die Amerikaner immer an, für die ganze Welt zu sprechen, wie wenn die Erde ihnen exklusiv zur Ausbeutung gehört und alle anderen Völker sind ihre dummen Sklaven. Das meinen sie auch, denn sie haben die Einstellung, „wie kommt UNSER Öl unter arabischen Sand?“ Deshalb führen sie auch ständig ihre Angriffskriege überall auf der Welt, nach dem Motto, „be nice to America, otherwise we will DEMOCRATISE you„.

Diese Arroganz, allen sagen zu dürfen was sie tun sollen, sehen wir am jüngsten Besuch der britischen Insel durch Obama. Er hat den Briten eine „Wahlempfehlung“ wegen dem baldigen Brexit-Referendum gegeben, sie sollen für einen Verbleib in der EU abstimmen, um dann gleich danach zu drohen, wenn nicht, dann wird ein unabhängiges Grossbritannien ganz hinten in der Schlange wegen Verhandlungen über neue Handelsbeziehungen stehen. Was gehen Obama die inneren Angelegenheiten der britischen Insel an? Was mischt er sich überhaupt ein und droht auch noch?

Man stelle es sich umgekehrt vor, ein ausländischer Staatsführer, wie zum Beispiel Wladimir Putin, würde in die USA reisen und dort laut verkünden, wen die Amerikaner als nächsten Präsidenten dieses Jahr im Herbst wählen sollen. Und wenn sie nicht den empfohlenen Kandidaten wählen, dann werden sie mit Handelsnachteilen bestraft. Aber genau so geht Washington in seiner Aussenpolitik vor. Alle Staaten werden als Kolonien betrachtet, denen man nach Belieben eine Amerika freundliche und Washington hörige Politik und Regierung aufzwingen kann.

Wer sich dagegen sträubt, wird mit einem Regimewechsel beglückt, wird als böse verteufelt, wird als Primitivling hingestellt und man macht sie mit Propagandalügen nieder, wie jetzt Albright es mit Russland macht. Russland mit Bangladesch zu vergleichen, ist nicht nur eine Unverschämtheit, es zeigt wie wenig Wissen die amerikanische politische Führung hat. Sie lebt mit falschen Cliches über alle anderen und in einer erfundenen Disney-Welt über sich selbst. Diese realitätsfremde Sichtweise führt unweigerlich zum Untergang.

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Am Anfang dieses Artikels habe ich gesagt, Madeleine Albright ist eine Massenmörderin und für den Tod von 500’000 irakischen Kindern mitverantwortlich. Regelmässige Leser meines Blogs wissen das, denn das habe ich in mehreren Artikel aufgezeigt, wie dieser: „Ein Treffen von Kriegsverbrecher in Zürich?

Obwohl UNICEF den Massentod von 500’000 Kindern im Irak bestätigt hat, verursacht durch die US-Sanktionen, gibt es immer noch Leute die wegen einseitigen Medienkonsum völlig ahnungslos über diese Verbrechen sind und „Beweise“ verlangen. Hier können die Skeptiker es nachlesen: „UNICEF — Results of the 1999 Iraq Child and Maternal Mortality Surveys„.

Am 5. Dezember 1996 wurde Albright in der bekannten investigativen Sendung „60 Minutes“ von der Journalistin Lesley Stahl über die schlimmen Folgen der US-Sanktion gegen den Irak gefragt:

Wir haben gehört, dass eine halbe Million Kinder gestorben sind. Ich meine, dass sind mehr Kinder als in Hiroshima starben. Und wissen sie, ist der Preis es wert?

Albright antworte:

Ich glaube das ist eine sehr harte Entscheidung, aber der Preis glauben wir ist es wert.

Der „Preis“ für was? Für den Sturz von Saddam Hussein, den die Bush- und Clinton-Regime weg haben wollten. Albright war ab 1993 US-Botschafterin bei der UN und ab 1997 bis 2001 Bill Clintons Aussenministerin. Sie war für den völkerrechtswidrigen Krieg der NATO gegen Serbien mitverantwortlich. Jetzt unterstützt sie die andere Massenmörderin Hillary Clinton im Wahlkampf für die Präsidentschaft 2016.

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