Der einzige Grund für die Existenz der NATO ist die nicht existierende „russische Bedrohung“

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Der Grund für die Gründung der Nato war, man mag es glauben oder nicht, dass man das westliche Europa gegen einen Angriff der Russen verteidigen wollte. Als die Mauer fiel und die Sowjetunion begann zusammenzufallen, war der Grund nicht mehr da. Daher lautet die erste Frage: Warum existiert die NATO?

Sicher sind die Antworten interessant. Michail Gorbatschow machte ein – zugegeben, er machte den USA zu dieser Zeit ein außergewöhnliches Zugeständnis. Die NATO wird hauptsächlich von den Vereinigten Staaten geführt. Er gestand der NATO zu, ein wiedervereinigtes Deutschland aufzunehmen, einer feindlichen militärischen Allianz also (gestand er es zu).

Die erste Frage zur Nato ist, warum existiert sie überhaupt? Wir begehen demnächst das zwanzigste Jubiläum des Mauerfalls, der Wiedervereinigung Deutschlands und der ersten Schritte, die zum Kollaps der Sowjetunion führten. Der angebliche Grund für die Existenz der NATO war, den Westen gegen russische Angriffe zu schützen. Man kann glauben, was man will, bezüglich dieses Grundes, aber es war der Grund. Im Jahre 1989 fiel dieser Grund weg. Daher stellt sich die Frage, warum existiert die NATO?

Sicher, diese Frage ist aufgekommen. Michail Gorbatschow hat zu dieser Zeit den USA, die die NATO führten, angeboten, dass das wiedervereinte Deutschland der NATO beitreten darf, einer feindlichen militärischen Allianz also, die gegen die Sowjetunion gerichtet war. Das ist ein höchst bemerkenswertes Entgegenkommen. Wenn Sie zurückblicken auf die Geschichte des Zwanzigsten Jahrhunderts, so hatte allein Deutschland Russland praktisch mehrmals zerstört. Und jetzt bot Gorbatschow also einem wiedervereinigten, militarisierten Deutschland an, einem feindlichen militärischen Bündnis beizutreten, das durch die größte Militärmacht gestützt wurde.

NATO=Nord Amerikanische Terrorist Organisation!

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Sicher gab es eine Gegenleistung (quid pro quo). George Bush, der Erste, war damals Präsident; James Baker Außenminister. Und Sie vereinbarten, in ihren eigenen Worten, dass die NATO nicht einen Inch nach Osten erweitert werden würde – um Russland zumindest einen gewissen Raum zum Atmen zu lassen. Darüber hinaus schlug Gorbatschow eine atomwaffenfreie Zone von der Arktis bis zum Mittelmeer vor, die wiederum einigen Schutz gewährt und in der Tat zur Friedenssicherung beigetragen hätte. Auch dies wurde abgelehnt. Ich glaube nicht einmal, dass eine Antwort darauf erfolgte. So standen die Dinge im Jahre 1989/1990.

Dann wurde Bill Clinton gewählt. Eine seiner ersten Handlungen war es, das Versprechen zu brechen und die NATO nach Osten zu erweitern, was natürlich eine Bedrohung für die russische Sicherheit ist. Nun, der Vorwand, der angegeben wurde, z. B. durch seinen – Strobe Talbott, der Staatssekretär für Osteuropa war, lautete, es sei notwendig, die ehemaligen Satellitenstaaten (Russlands) in die Europäische Union einzubinden. Aber so ist es nicht. Es gibt Staaten innerhalb der Europäischen Union, die nicht Teil der NATO sind: Österreich, wie Sie wissen, oder Finnland und Schweden. Irrelevant also. Es war eine Bedrohung, und Russland reagierte natürlich auf die feindliche Bedrohung. Es erhöhte die Spannungen.

Dies setzt sich fort bis zum heutigen Tage. Präsident Obama.

Als Barack Hussein Obama das Präsidentenamt vor sieben Jahren übernahm, versprach er im Vorfeld, alle Kriege seines Vorgängers George W. Bush zu beenden. Ich kann mich noch genau an seine Worte erinnern. „Ich verspreche euch folgendes, wenn wir unsere Truppen bis ich Präsident werde nicht raus haben, wird es das erste sein was ich mache. Ich werde unsere Truppen heim bringen. Wir werden diesen Krieg beenden. Darauf könnt ihr bauen.“ Am 6. Mai, mit acht Monate seiner Amtszeit noch übrig bevor er das Weisse Haus verlässt, hat Obama einen wenig beachteten düsteren Meilenstein passiert: Er führt länger Krieg als Bush und länger als jeder andere Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten vor ihm.

Wenn die USA weiter Kampfhandlungen in Afghanistan, Irak und Syrien bis zum Ende der Amtszeit von Obama führen – was ganz gewiss sein wird an Hand Obamas kürzlich erfolgter Ankündigung, 250 Spezialkräfte nach Syrien zu entsenden – wird er ein für unmöglich gehaltenes Vermächtnis hinterlassen, nämlich, er wird der einzige Präsident in der amerikanischen Geschichte sein, der in zwei kompletten Amtszeiten Kriege geführt hat.

Der damalige norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg lobte Obama auf höchste und behauptete, er würde den Preis mehr als verdienen, denn Obama hätte Führung in Schlüsselthemen gezeigt, von denen die Welt betroffen ist, wie die Abrüstung, die nukleare Nichtverbreitung und der Kampf gegen die globale Erwärmung (lol).

Als ich das hörte wusste ich, der Arschkriecher Stoltenberg schleimt sich für was höheres bei Obama ein. Und so kam es auch, er wurde 2014 zum NATO-Generalserkäter bestimmt und wurde letztes Jahr in Telf, Tirol bei den Bilderbergern aufgenommen. Die NATO ist ganz klar eine kriminelle Organisation zur Führung von Angriffskriegen und provoziert seit Jahren und jetzt gesteigert auf aggressive Art Russland.

Obama – der grösste Kriegspräsident der US-Geschichte!

Dabei, der US-Kongress hat keinen einzigen Militäreinsatz von Obama spezifisch genehmigt und schon gar nicht einem Land in dem das US-Militär Angriffe führt den Krieg erklärt. Überhaupt haben die Abgeordneten, weder des Senats noch des Kongress, seit dem II. Weltkrieg einem Land den Krieg erklärt, sondern diese laufen auf Befehl der Präsidenten einfach illegal ab.

Gibt es irgendwelche Medienhuren, die diesen Rekord, diese Diskrepanz zwischen dem was Obama versprochen hat und was er tatsächlich gemacht hat anprangern? Sehr witzig. Sicher nicht. Sie sind alle ohne Ausnahme nur Pressesprecher und Verkäufer der Kriegspolitik von Obama. Genauso wie sie die Lügen von Bush über die Notwendigkeit eines Angriffskrieges gegen Irak dem Weltpublikum verkauft haben, haben sie auch Obamas Kriege werbewirksam verkauft.

Die Presstituierten sind die Hauptschuldigen an den Millionen Toten!!!

Zum Schluss noch eine Vorhersage. Sollte Hillary Clinton im November Präsidentin werden, dann wird sie Obamas Kriegslust bei weitem übertreffen. Dann wird es so richtig knallen, denn sie hat ganz klar das Ziel, sich mit dem Iran, China und Russland anzulegen. 2008, bei ihrem letzten Versuch Präsidentin zu werden, sagte sie beim AIPAC-Treffen bereits: „Ich möchte die Iraner wissen lassen, wenn ich Präsidentin bin, werden wir den Iran angreifen … wir sind in der Lage sie komplett auszulöschen.“

So viel zur Forderung der Feministen, statt Männer (igit) lasst Frauen an die Macht, denn dann gibt es Frieden.

 

Quelle 1: N.Chomsky

Quelle 2: FreeMan

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