240 Jahren seit ihrer Gründung: Wann und warum begannen die USA sich in der Weltpolitik zu mischen?

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1 Antwort

  1. Sascha sagt:

    „Die vom damaligen US-Präsident James Monroe formulierte Doktrin prägte für fast 200 Jahre (1776 – 1976?) die US-amerikanische Außenpolitik. Ursprünglich sollte die Doktrin die gegenseitige Nicht-Einmischung der Vereinigten Staaten und Europas festschreiben und die europäische Rekolonialisierung in Lateinamerika verhindern. Sie war sicher gegen Europa gerichtet, vor allem Großbritannien und Frankreich. Das war das erste Mal, wenn die Vereinigten Staaten ernsthaft ihre Rolle in der Welt zu betrachten begannen.“

    Diese Aussage ist falsch! Spätestens seit Mitte des 19. Jhdt. begannen die USA ihre Interessen im Pazifischen und Lateinamerikanischen Raum erst wirtschaftlich, dann kriegerisch, durch zu setzen und „über ihre Rolle in der Welt nachzudenken“. Erinnert sei an die Annektieren der Philippinen (1898) und Hawaiis (1898).

    Für Europa mag das zutreffen. Vor dem 1.Wk. hatten die USA genügend damit zu tun den Pazifischen Raum und den Lateinamerikanischen Raum ihren Interessen unterzuordnen – aber das war, bis zum 1.Wk.. fast abgeschlossen.
    Von da an wurde Europa zum „neuen Zielgebiet“ der USA-Interessen.

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