9/11-Enthüllung: 15 der 19 Flugzeugentführer waren CIA-Agenten

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Brisante Aussagen von Whistleblower Michael Springmann, Leiter der US Visa-Sektion in Jeddah (Saudi-Arabien). Er berichtet wie die CIA viele der 9/11 Flugzeugentführer unter dem Programm «Military Exchange» in die USA einschleusten um diese als Terroristen auszubilden. Seine Aussagen wurden im Commission Report ignoriert.

Ich hatte einmal zwei Pakistanis ein Visa verweigert mit der Begründung, dass sie mir zu wenig Beweise über ihre Tätigkeit und anschliessende Ausreise aus den USA gaben. Drei Monate später bekam ich einen Telefonanruf von einem CIA-Beamten, diese Visas auszustellen, es sei wichtig. Ich sagte nein. Wenige Minuten danach sprach er mit dem Chef der Konsularabteilung und ich musste die Visas ausstellen.

Zunächst dachte ich es handle sich um Betrug, jemanden der einem Beamten des Aussenministeriums Schmiergelder bezahlt. Ich wurde angewiesen meinen Mund zu halten, meinen Job zu machen und keine Fragen zu stellen. So stellte ich mehrere Visas für Terroristen aus, die vom CIA rekrutiert wurden. Ich protestierte beim Chef der Konsulat-Sektion in Riad, ich protestierte in

Washington, ich protestierte beim Generalinspektor des Aussenministeriums, beim diplomatischen Sicherheitsdienst, ich sprach darüber mit dem FBI, dem Justizdepartement, mit verschiedenen Kongressausschüssen – vergeblich.

Wie sich später herausstellte, wurden die Visas von 15 der 19 angeblichen Flugzeugentführern in Jeddah ausgestellt. Es liegt auf der Hand, dass diese vom CIA benützt wurden, denn man brauchte ja Araber um die Schuld für die Terrorattacken vom 11. September den Muslimen zuzuschieben.

Etwas verwunderlich, um nicht zu sagen verdächtig, ist auch, wie schnell das FBI die Namen der 19 Terroristen ausfindig machen konnte. Robert C. Bonner, Beauftragter der Zoll- und Grenzschutzbehörde des Ministerium für Innere Sicherheit, sagte im Januar 2004 bei der öffentlichen Anhörung der 9/11-Untersuchungskommission aus, dass man die wahrscheinliche Identität der Täter aufgrund der Passagierlisten bereits innerhalb von 45 Minuten nach dem Angriff identifizieren konnte. Einziges Problem: Die Originalpassagierlisten wurden nie publik gemacht. Es wird gemunkelt, dass auf diesen auch keine arabischen Namen standen!

Springman

Faktencheck 9/11: Heute mit Michael Springmann

Kurz nach Publikation der ersten Täterliste, musste das FBI bereits einige Namen ersetzen. Es stellte sich heraus, dass einer der aufgeführten vermeintlichen Flugzeugentführer ein Jahr vorher bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war. Ein anderer meldete sich umgehend lebendig aus Florida. Zwei weitere Tatverdächtigte meldeten sich telefonisch aus Saudi-Arabien. Einem davon war der Pass während seines Aufenthaltes in Denver 1995 gestohlen worden. Doch auch die neue Liste gab neue Diskussionen auf. Der saudische Pilot Saeed Al-Ghamdi zeigte sich nicht sehr erfreut, als er durch CNN erfuhr, dass er auf der Liste der 9/11-Attentäter stand.

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Ebenso erging es dem saudischen Piloten Waleed Al-Shehri, Pilot der Saudi Arabian Airlines. Als er während eines Ausbildungskurses in Marokko weilte, erkannte er sein Foto in den Medien. Mindestens neun der angeblichen Flugzeugentführer haben sich inzwischen als lebendig erwiesen. Und was meinten die Medien dazu? Nichts.

Die Regierung Saudi-Arabiens soll dem FBI mit einer Klage gedroht haben, da diese Pässe und Identitäten zu kriminellen Zwecken benützt hätten. Die Affäre konnte scheinbar auf höchstem Level geregelt werden. Die betreffenden Personen sind jedoch nach wie vor auf der FBI-Liste mit Namen und Bild aufgeführt und werden wohl so in die Geschichtsbücher eingehen…

 

 

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