Clinton-Stratege über Julian Assange: „Tötet den Hurensohn!“ (Video)

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Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat am 10. August Archivaufnahmen veröffentlicht, in denen Bob Beckel, der als CNN-Kommentator und Stratege der Hillary-Clinton-Kampagne tätig ist, in Reaktion auf die Veröffentlichung der US-Geheimdokumente öffentlich die gezielte Tötung von Assange fordert. Dazu hätten die USA schließlich Spezialkommandos.

Der nach US-Standards als „liberal“ geltende Kommentator forderte diese Vergeltungsaktion während einer Sendung des erzkonservativen TV-Senders „Fox News“.

Es sei ziemlich einfach, das Wikileaks-Problem zu lösen. Die Vereinigten Staaten hätten Spezialkommandos.

„Ein Toter kann keine Sachen [Informationen] entweichen lassen.“

Assange sei ein Landesverräter und er habe jedes Gesetz der Vereinigten Staaten gebrochen. Da Beckel aber gegen die Todesstrafe sei, gebe es nur eine Möglichkeit, das Problem zu beheben, nämlich:

„Den Hurensohn illegal zu erschießen.“

Allerdings ist Beckel nicht der einzige, der einen Mord an Assange befürwortet. In den Vereinigten Staaten gehört es zum guten Ton, ihn als „Terroristen“ zu bezeichnen und harte Vergeltungsmaßnahmen zu fordern, vor allem auf „Fox News“:
Unter anderem wurde laut „Al Jazeera“ bekannt, dass US-Soldaten fast 700 irakische Zivilisten, einschließlich psychisch Kranker und schwangerer Frauen, getötet hatten, da sie zu nahe an Kontrollpunkte gekommen waren.
Quelle: RTDeutsch
Bild Quelle: AWDNews

 

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1 Antwort

  1. Tom sagt:

    Also das mit den Kontrollpunkten finde ich völlig legitim. Auch Ich habe bei der Bundeswehr vor etwas mehr als 10 Jahren gelernt, dass bei Nichtbeachtung des STOP-Befehls zuerst ein Warnschuss und dann ein Schuss um die Person zu stoppen abgegeben wird. Immerhin sind Schwangere und Kinder mit SPrengstoff unter den Klamotten genauso gefährlich wie Männer. Und Wenn man schon dorthin muss, will man auch heil nach Hause zurück kommen ….also kann ich diese „LIEBER DIE, ALS ICH“-Einstellung völlig nachvollziehen und würde genauso handeln.

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