Hillary Clintons Vorschlag: Drohnen-Ermordung von Wikileaks-Gründer Julian Assange

sweden_assange222

Noch im 2010 hat Hillary Clinton mit dem Aufruf zur Ermordung Julian Assanges eine Kontroverse ausgelöst. „Man sollte den Hurensohn illegal erschießen“.

Es sei ziemlich einfach, das Wikileaks-Problem zu lösen. Die Vereinigten Staaten hätten Spezialkommandos.

„Ein Toter kann keine Sachen [Informationen] entweichen lassen.“

Assange sei ein Landesverräter und er habe jedes Gesetz der Vereinigten Staaten gebrochen.

Allerdings ist Killary nicht die einzige, die einen Mord an Assange befürwortet. In den Vereinigten Staaten gehört es zum guten Ton, ihn als „Terroristen“ zu bezeichnen und harte Vergeltungsmaßnahmen zu fordern, vor allem auf „Fox News“:

Bob Beckel, der als CNN-Kommentator und Stratege der Hillary-Clinton-Kampagne tätig ist, hat in Reaktion auf die Veröffentlichung der US-Geheimdokumente öffentlich die gezielte Tötung von Assange gefordert.

Assange sei ein Landesverräter und er habe jedes Gesetz der Vereinigten Staaten gebrochen. Da Beckel aber gegen die Todesstrafe sei, gebe es nur eine Möglichkeit, das Problem zu beheben, nämlich:

„Den Hurensohn illegal zu erschießen.“

Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat am 4. Oktober Archivaufnahmen veröffentlicht, in denen Hillary Clinton seine Drohnen-Ermordung noch im 2010 gefordert hat.

Quellen: Twitter, Truepundit.com und Blitz

Das könnte dich auch interessieren...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.