CIA/Mossad stecken hinter dem tödlichen Attentat auf russischen Botschafter in Ankara?

Der russische Botschafter wurde in Ankara das Opfer eines Attentats. Wer steckt dahinter? Die PKK? Die CIA? Der Mossad? Die Ukraine?

RT Deutsch meldet: „Auf Andrej Karlow, russischer Botschafter in der Türkei, ist heute gegen 17 Uhr ein Attentat in Ankara verübt wurden. Ein Mann soll ihn mitten ins Gesicht geschossen und radikal-islamistische Parolen gerufen haben. Der Angreifer ist nach Angaben von türkischen Medien getötet worden (…) Der Angriff kommt nur einen Tag bevor der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu und Verteidigungsminister Fikri Isik nach Moskau fliegen wollten. Dort stehen Verhandlungen über ein Frieden in Syrien mit iranischen und russischen Regierungsbeamten an.“
Der Täter soll von Sicherheitsleuten erschossen worden sein.

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Wer könnte WIRKLICH hinter diesem Attentat stecken?
Fakt: Die Türkei und Russland wollen sich annähern.

Meinen Überlegungen nach gibt es folgende Motive für das Attentat, auch wenn der Attentäter „Aleppo“ geschrien haben soll. Ich jedenfalls glaube den ersten Meldungen nicht, dass es ein türkischer Polizist (ohne jegliche Hintermänner) war. Das ist zu augenscheinlich. Es gibt ganz andere Länder und Organisationen, die Zwietracht zwischen Russland und der Türkei säen wollen:

1. Die PKK

Die kurdische Terror-Organisation will einen eigenen kurdischen Staat und überzieht die Türkei seit Jahren mit blutigen Terror-Anschlägen. Er vor ein paar Tagen wurde viele Menschen bei Bombenanschlägen getötet. Die PKK will die Türkei destabilisieren. Zudem wäre eine engere Zusammenarbeit zwischen Ankara und Moskau im Bereich der Terror-Bekämpfung fatal für die Terroristen.

2. Der CIA/Mossad

Die Türkei ist NATO-Mitglied. Eine Annäherung an Russland (auch militärisch) wäre eine Katastrophe für das transatlantische Bündnis. Sollte die Türkei ausscheiden, wäre die südöstliche Flanke ungeschützt. Zwietracht zwischen Russland und der Türkei ist also wünschenswert. Als „Handlanger“ der CIA könnte einmal mehr der israelische Geheimdienst (Mossad) fungieren, der durch ein False-flag-Attentat mit Ablenkung auf islamistische Fundamentalisten den russischen Botschafter erschossen hat.

3. Sluschba bespeky Ukrajiny (SBU)

Auch die Ukraine hat ein Interesse, die Beziehungen zwischen der Türkei und Russland nicht zu stark werden zu lassen. Die Regierung in Kiew tut alles dafür, dass der Einfluss Russlands auf der Welt nicht noch größer wird. Der ukrainische Geheimdienst (SBU) könnte also ebenfalls mit dem Attentat über einen Strohmann (evtl. ausgebildet in Tschetschenien) beauftragt worden sein.

Der Parlamentsabgeordnete der türkischen Regierungspartei, Rifat Sait, sagte im Gespräch mit RT Deutsch:

„Es handelt sich hier höchstwahrscheinlich um einen heimtückischen Anschlag der gülenistischen FETÖ-Organisation, der sich die USA und der Westen im Allgemeinen bedient haben, um die Türkei und Russland voneinander zu isolieren. Beide Staaten starteten einen Neuanfang und verständigten sich in einer Reihe von politischen Fragen. Sie bauen beide an einem Energiekorridor, der die Region bereichert, aber den Westen stört. Eine starke, selbstbestimmte Türkei wollen sie nicht und Russland soll alleine bleiben. Die Türkei wird sich nicht beirren lassen und hält gegen den Terror zusammen.“

Wie gesagt, das sind Spekulationen. Aber ich denke, alle drei Überlegungen sind nicht aus der Luft gegriffen. 

Zufall?!.. Wahlleute entscheiden heute über Trump-Präsidentschaft

Am Montag 19.12.2016 entscheiden die Wahlleute, ob Donald Trump im Januar tatsächlich als Präsident der Vereinigten Staaten ins Weiße Haus ziehen wird. Seine Gegner wollen es noch immer nicht wahrhaben – und kämpfen mit allen Mitteln gegen den 70-Jährigen. Eine Niederlage gilt als höchst unwahrscheinlich

In den USA sind die Wahlleute zusammengekommen, um die letzte Weiche für die Präsidentschaft Donald Trumps zu stellen. Unter den 538 Wahlmännern und -frauen hat Trump eine klare Mehrheit von 306. Interessengruppen hatten im Vorfeld versucht, die Wahlleute davon zu überzeugen, dass Trump noch gestoppt werden müsse. Dazu müssten aber mindestens 37 Wahlleute gegen das Wahlergebnis ihres Bundesstaates stimmen. Das gilt als höchst unwahrscheinlich. Sollte tatsächlich keine Mehrheit für Trump zustande kommen, müsste das republikanisch dominierte Repräsentantenhaus entscheiden.

Quellen: Michael Grandt, RTDeutsch und Paz online

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