Barack Hussein Obama: Der mandschurische Kandidat bestimmt der schlechteste US-Präsident aller Zeiten zu sein

Als Barack Hussein Obama das Präsidentenamt vor sieben Jahren übernahm, versprach er im Vorfeld, alle Kriege seines Vorgängers George W. Bush zu beenden. Ich kann mich noch genau an seine Worte erinnern. „Ich verspreche euch folgendes, wenn wir unsere Truppen bis ich Präsident werde nicht raus haben, wird es das erste sein was ich mache. Ich werde unsere Truppen heim bringen.

Wir werden diesen Krieg beenden. Darauf könnt ihr bauen.“ Am 6. Mai, mit acht Monate seiner Amtszeit noch übrig bevor er das Weisse Haus verlässt, hat Obama einen wenig beachteten düsteren Meilenstein passiert: Er führt länger Krieg als Bush und länger als jeder andere Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten vor ihm.

Wenn die USA weiter Kampfhandlungen in Afghanistan, Irak und Syrien bis zum Ende der Amtszeit von Obama führen – was ganz gewiss sein wird an Hand Obamas kürzlich erfolgter Ankündigung, 250 Spezialkräfte nach Syrien zu entsenden – wird er ein für unmöglich gehaltenes Vermächtnis hinterlassen, nämlich, er wird der einzige Präsident in der amerikanischen Geschichte sein, der in zwei kompletten Amtszeiten Kriege geführt hat.

Obama, der 2009 im Voraus mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, trat als DER ANTI-KRIEGS-PRÄSIDENT an. So hat er sich verkauft und so haben ihm alle kreischenden Fans in Europa und in Amerika zugejubelt. Riesen gross war die Euphorie auf beiden Seiten des Atlantiks damals. Die Medien haben sich überschlagen vor lauter Lobhudelei über den ersten schwarzen Präsidenten, der Frieden auf Erden bringen wird.

Wo sind denn Obamas viele viele damalige Jubelfans und Jünger heute? Wo sind denn alle, die sogar den Autoaufkleber hatten, „Yes we can“ (Deutsches Äquivalent „Wir schaffen das“). Aus dem Friedenspräsident ist der am längsten amtierende Kriegspräsident geworden, länger als die Präsidenten, die grosse Kriege führten, wie Franklin D. Roosevelt, Lyndon B. Johnson, Richard M. Nixon und Obamas Held Abraham Lincoln.

Obama hat sogar gegen noch mehr Länder Militäraktionen eingeleitet, als die, die er von Bush geerbt hat. Er hat Angriffe gegen Libyen, Pakistan, Somalia und Jemen befohlen, also insgesamt gegen sieben Länder gleichzeitig auf der einen oder anderen Weise Kriege geführt. Entweder durch sechs Monate lange Bombenangriffe, wie gegen Libyen, oder ununterbrochene Luftangriffe durch Killerdrohnen in Pakistan.

Obama hat sogar die Frechheit gehabt, auf den Widerspruch zwischen seinem Wahlkampfversprechen und der Realität der Regierungsgeschäfte hinzuweisen. Als er den Nobelpreis im Dezember 2009 in Oslo in Empfang nahm, sagte er bei seiner Ansprache, „Kriege wären notwendig“ und weiter, „die Instrumente des Krieges haben eine Rolle zu spielen in der Friedenserhaltung.

Also hatte George Orwell recht mit „Krieg ist Frieden“.

Ich kann mich erinnern, wie vor der Veranstaltungshalle in Oslo Demonstranten die Frage stellten, warum hat Obama überhaupt den Friedensnobelpreis verdient, wo er doch gar nichts für den Frieden getan hat? Er führte ja zwei Kriege zu dieser Zeit gegen Afghanistan und Irak. Es wurden Plakate hochgehalten auf denen stand: „Obama: Du hast ihn. Jetzt verdiene ihn!

Der damalige norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg lobte Obama auf höchste und behauptete, er würde den Preis mehr als verdienen, denn Obama hätte Führung in Schlüsselthemen gezeigt, von denen die Welt betroffen ist, wie die Abrüstung, die nukleare Nichtverbreitung und der Kampf gegen die globale Erwärmung (lol).

Als ich das hörte wusste ich, der Arschkriecher Stoltenberg schleimt sich für was höheres bei Obama ein. Und so kam es auch, er wurde 2014 zum NATO-Generalserkäter bestimmt und wurde letztes Jahr in Telf, Tirol bei den Bilderbergern aufgenommen. Die NATO ist ganz klar ein kriminelle Organisation zur Führung von Angriffskriegen und provoziert seit Jahren und jetzt gesteigert auf aggressive Art Russland.

Die Vorgänger von Obama haben zeitbeschränkte Kriege geführt. Der II. Weltkrieg dauerte für Amerika vier Jahre, der Koreakrieg drei Jahre und der Vietnamkrieg sieben Jahre. Obama hat entschieden, genau das Gegenteil von seinen Versprechen zu machen. Statt die Kriege in Afghanistan und Irak nach 15 bzw. 13 Jahren zu beenden, sind sie ein Dauerzustand geworden, führt Amerika permanent und ohne Ende Kriege.

Obama hat erst neulich dem US-Fernsehpublikum verkündet, er würde 475 Militärberater in den Irak schicken, um im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) zu „helfen“, gegen die Terrororganisation, die Washington überhaupt erst selber geschaffen hat. Mehr als 5’000 US-Soldaten befinden sich im Irak. Im Norden des Landes ist diesen Monat ein Navy SEAL umgekommen, Charles Keating, der dritte US-Soldat im sogenannten Kampf gegen den IS.

Damit ist die Lüge des Obama-Regimes entlarvt worden, die Amerikaner würden nur als Berater im Irak tätig sein und nicht als Kämpfer. Dazu passt die neuste Nachricht; das Pentagon will eintausend US-Soldaten nach Libyen in den Kampf gegen den IS schicken, gegen die radikal islamische Terroristen, die es unter Gaddafi nicht gab und erst durch den NATO-Angriffskrieg ins Land kamen.

Obama – der grösste Kriegspräsident der US-Geschichte!

Dabei, der US-Kongress hat keinen einzigen Militäreinsatz von Obama spezifisch genehmigt und schon gar nicht einem Land in dem das US-Militär Angriffe führt den Krieg erklärt. Überhaupt haben die Abgeordneten, weder des Senats noch des Kongress, seit dem II. Weltkrieg einem Land den Krieg erklärt, sondern diese laufen auf Befehl der Präsidenten einfach illegal ab.

Gibt es irgendwelche Medienhuren, die diesen Rekord, diese Diskrepanz zwischen dem was Obama versprochen hat und was er tatsächlich gemacht hat anprangern? Sehr witzig. Sicher nicht. Sie sind alle ohne Ausnahme nur Pressesprecher und Verkäufer der Kriegspolitik von Obama. Genauso wie sie die Lügen von Bush über die Notwendigkeit eines Angriffskrieges gegen Irak dem Weltpublikum verkauft haben, haben sie auch Obamas Kriege werbewirksam verkauft.

Die Presstituierten sind die Hauptschuldigen an den Millionen Toten!!!

George W. Bush hat seine Chance nach dem 11.9. vergeben, drei Viertel der Amerikaner waren froh, wenn er endlich ging.

Dreiviertel der Amerikaner waren froh, dass die Zeit von US-Präsident Bush endlich vorbei ist. Nur 23 Prozent sagten nach einer CNN/Opinion Research Corp.-Umfrage, dass sie ihn vermissen werden, während ihn 28 Prozent für den schlechtesten Präsidenten der amerikanischen Geschichte hielten. Zwar attestierten ihm die meisten, dass er die Nation weiter gespalten habe. Das traf allerdings nicht auf ihn selbst zu. Zumindest zuletzt hat er die Amerikaner in der Ablehnung seiner Person geeint.

Weltweit hält man Obama für den grössten Kriegspräsident der US-Geschichte.

Quellen: Freeman und Heise

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