Obama in der Ecke oder vor dem letzten Angriff?

In der US-Presse wird gerade teils ernsthaft über Möglichkeiten der USA diskutiert – unter dem aggressiven ausscheidenden Präsidenten Barack Obama noch einen Krieg gegen Russland zu starten, vor dem 20.Januar, bevor Trump kommt.
Dabei wird nicht direkt auf einen atomaren oder konventionellen Krieg hingewiesen, sondern auf einen offensiven Cyberkrieg, der durchaus schnell auch zum ersteren oder zweiteren führen kann. US-Journalist und politischer Analyst Don DeBar sieht in Obamas aufgekommener Strategie der letzten Wochen medienwirksam Argumente für einen solchen US-Cyberkrieg und seinen Beginn unter den US-Amerikanern, sowie US-Medien vorzufühlen & vorzubereiten.

Das Ziel der letzten Wochen und Tage von Obama scheint es zu sein – die Beziehungen zu Russland als „Erzfeind“ zu brandmarken, zu zerstören und dabei auch alle diplomatischen Brücken abzureißen, schrittweise bis zum 20.Januar, um es der künftigen Administration von neu-Präsident Donald Trump so schwer wie möglich zu machen. Das weiss man in Moskau und hat Obama auch deshalb bei der Diplomatenausweisung medial auflaufen lassen, ja besser gesagt als einen Aggressor dastehen und ins Leere laufen lassen.
Wird Obamas letzte Amtshandlung der Start eines hochgefährlichen Cyberkriegs gegen Russland sein?
Was meint ihr dazu?
Am Rande: Wenn man gestern oder heute CNN und andere US-Medien einschaltet kommt man kaum drumrum festzustellen, dass dort immer noch gegen Donald Trump gehetzt wird. Gestern ließ das CNN die Leiterin des Mormonen-Chors reden, die ihren Auftritt bei Trumps Einweihungszeremonie abgesagt hätte, weil Trump ein Faschist und gegen Menschenrechte sei. Wir schreiben 2017.

Quelle: Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Bild Quelle: Uncut-News

Das könnte dich auch interessieren...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.