Spannungen in der NATO: „Irrer Kriegstreiber“ Putin erhöht Militärausgaben um Minus 7 %

Moskau (dpo) – Der Zar lässt die Säbel rasseln: Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen mit der NATO hat die russische Regierung unter Wladimir Putin die Militärausgaben um minus sieben Prozent „erhöht“. Nun beraten die westlichen Bündnispartner, wie sie auf die neueste Provokation aus Moskau reagieren sollen.
„Die Erhöhung des russischen Militärbudgets um Minus 7 Prozent von 3,07 Billionen Rubel auf 2,84 Billionen Rubel (ca. 47 Milliarden US-Dollar) zeigt einmal mehr, warum wir die NATO brauchen“, so NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. „Dennoch müssen wir jetzt besonnen bleiben und dürfen uns keinesfalls auf ein Wettabrüsten mit Putin einlassen.“

Am vereinbarten 2-Prozent-Ziel, bei dessen Erfüllung der deutsche Militäretat allein auf umgerechnet 65 Milliarden US-Dollar (18% des Bundeshaushaltes) ansteigen würde, wolle man daher trotz der erneuten Provokation aus Moskau festhalten.
Auch in den USA zeigt man sich empört: „Das russische Militärbudget ist so immens, dass es ein Dreizehntelfaches des US-Budgets für 2017 (603 Milliarden US-Dollar) beträgt. Da fragt man sich doch, was die vorhaben“, so US-Verteidigungsminister James Mattis.
Wie gefährlich Putins Russland nach seiner Erhöhung der Militärausgaben um Minus 7 Prozent ist, zeigt sich auch daran, dass außer dem Postillon kaum größere westliche Medien darüber zu berichten wagen.

Quelle: Der Postillon; Foto: Frederic Legrand – COMEO/Shutterstock

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1 Antwort

  1. Tom sagt:

    HA HA HA HA HA HA HA…. Der Postillion wird als Quelle verwendet… Das zeugt von journalistischen Qualitätsarbeit…

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