Das Hauptziel der US-Armee und der NATO in Afghanistan – in aller Stille das Uranvorkommen des Landes zu stehlen

Die US-Truppen, die seit mehr als zehn Jahren in der südafghanischen Provinz Helmand stationiert sind, sollen in aller Stille dortige Uranvorkommen ausbeuten und die Schwermetalle illegal mit Militärmaschinen außer Landes verfrachten. Dies behaupten jedenfalls Abgeordnete des Wolesi Dschirga, des Provinzparlaments von Helmand.

Es sei kein Zufall, dass die Amerikaner und die Briten nach ihrer Intervention von 2001 ihre Stützpunkte ausgerechnet in Helmand untergebracht haben, sagten mehrere Abgeordnete, die anonym bleiben wollten, in einem Gespräch mit Sputnik. Denn im Distrikt Khanashin lägen die größten Uranreserven Afghanistans. Es gebe nun viele Hinweise darauf, dass Uran aus Khanashin mit amerikanischen Militärfrachtern ins Ausland geschmuggelt werde, so die Abgeordneten. Quellen für ihre Erhebungen nannten sie nicht.
Khanashin, das lange Zeit von den radikalislamischen Taliban kontrolliert worden war, ist auch für den Drogenanbau bekannt: Dort befinden sich riesige Opiummohn-Plantagen. Laut den Abgeordneten kann die afghanische Regierung nicht einschreiten, weil die Region in der Hand der Amerikaner sei.

“Je weniger sie von uns sehen, desto weniger werden sie uns ablehnen.” Das sagte der britische General Frederick Roberts während des Englisch-Afghanischen Krieges in den Jahren 1878-80 und beschrieb damit eine Politik der Kollaboration mit afghanischen Stammesführern, die ihre Stämme für das Empire kontrollierten.
Die so genannte “indirekte Herrschaft” war lange das Erfolgsrezept des Britischen Weltreichs, das größtenteils nicht von britischen Soldaten, sondern von Kolonialtruppen erobert wurde, die in bereits ins Empire eingegliederten Ländern rekrutiert wurden.

Wie aus einer Studie des Washington Post hervorgeht, sind die Kräfte für Spezialoperationen heute in 75 Ländern anwesend, vor zwei Jahren waren es noch 60 . Es ist die Gemeinschaft der Nachrichtendienste, die aus der CIA und 16 anderen föderalen Organisationen besteht, welche die Operationen plant. In Afghanistan (laut Aussagen von Beamten des Pentagons, welche von der New York Times interviewt wurden) werden die konventionellen Kräfte im Jahre 2013 im Kampf reduziert. “Deren Verantwortung wird auf die Spezialkräfte übergehen », welche « im Land weit über das Datum des für 2014 geplanten Endes der NATO-Mission bleiben werden ».

Ihre Aufgabe wird sein « die Chefs der Aufständischen zu jagen, sie festzunehmen oder zu töten und lokale Truppen zu trainieren ». Ein “ad hoc”-Kommando für Spezialoperationen wird gebildet, dessen Einheiten in einer neuen « Angriffsmacht in Afghanistan » zusammengefasst werden.

Im Rahmen des « nicht konventionellen Krieges », benützt das UScocom auch private Militärfirmen, wie Xe Services (Ex- Blackwater, bekannt für seine Aktionen im Irak), welches auch in verschiedenen Spezialoperationen selbst im Iran engagiert ist. Der Einsatz dieser Kräfte bietet den Vorteil, dass keine Bewilligung vom Kongress benötigt wird und geheim bleiben kann, ohne Reaktionen in der öffentlichen Meinung zu erregen. Die Kommandos der Spezialoperationen tragen im Allgemeinen keine Uniform, und tarnen sich mit lokalem Gewand. Die Morde und Folteraktionen, die sie begehen, bleiben daher anonym.

Quellen: Sputnik und Politaia

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