Rolltreppe abwärts: Die Deutschen sind offenbar zum nationalen Selbstmord entschlossen!

Was Martin Schulz anbelangt und seine angeblichen Erfolgswerte in den neuesten politischen Umfragen, so frage ich mich, ob ich die Wirklichkeit nicht mehr verstehe oder die Wirklichkeit mich nicht mehr versteht: Ich finde Martin Schulz weder optisch noch inhaltlich sympathisch. Er entdeckt für die SPD wie im Wahlkampf zuverlässig zu erwarten, alle vier Jahre, wenn es um Posten und Mandate geht, wieder einmal den „Kleinen Mann“ für sich, den gerade ER wie kaum ein Anderer, WENIGER glaubwürdig verkörpern könnte: Über zwei Jahrzehnte üppig alimentierter Eurokrat, der nach allem was man so hört und liest konsequent bei den Sitzungsgeldern betrogen hat. Jetzt geht er mit der „Story“ des „Ackerfußballers“ mit Erdung aus der Provinz mal wieder auf Tournee. Hat Gerhard Schröder auch schon gemacht. Darüber hinaus gibt er den geläuterten Alkoholiker, der offen damit umgeht.

Alles auf Sympathie geprägt. LIEBE LEUTE: Um solche rührseligen Stories mithilfe der geneigten Presse unter das dumme Wahlvolk („Puttchen Brammel“) zu bringen, gibt es so gennannte „Kampagnen-Manager“, die anderswo auch „Spin-Doctors“ genannt werden. Den hat Martin Schulz auch. Das alles macht Martin Schulz aber nicht sympathischer und nicht glaubwürdiger. Diese Kampagnen sollen ihn aber sympathischer und glaubwürdiger machen. Dafür gibt man in der SPD viel Geld aus. Gilt im Übrigen auch für Merkel, die jetzt als Kanzlerkandidatin auf den Schild gehoben wurde. Mein persönliches Fazit: Man hält uns unter willfähriger Sekundierung der „Qualitätsmedien“ zwei Näpfe voller Dreck hin (ein schlimmeres, drastischeres aber besseres Wort würde ich gern verwenden, erspare ich mir aber) aus denen wir dann gefälligst fressen sollen. Ich fresse aus diesen Näpfen nicht mehr. Leider viele Andere schon.

Martin Schulz ist der Prototyp des völlig egoistischen Funktionärs. Eine „Regierung Schulz“ wäre mindestens genauso verheerend, wie weitere Merkeljahre. Hätte aber zumindest den Charme das nach 4 desaströsen Jahren das Land dann derart ruiniert ist, das man mit dem Wiederaufbau und der Entsorgung sozialistischer Ideen anfangen könnte.

Wir befinden uns in der Situation wie Frankreich vor 4 Jahren, als Hollande gewählt wurde. Erst jetzt, nach seinem Versagen auf ganzer Linie, wird es dort wieder möglich, dass ein Erzkonservativer an die Macht kommen könnte… wenn er nicht gleich wieder politischen Selbstmord begangen hätte. Jetzt könnte es auf Le Pen hinauslaufen, und das wäre dann das Ende der EU. Und einem solchen Desaster kann auch Herr Schulz nicht mehr mit leeren Formelsätzen entgegentreten.

Die AfD hierzulande ist gegen den FN noch harmlos. Aber die Wähler müssen erst die Erfahrung machen. Das werden 4 harte Jahre, aber das politische Personsl wird am Ende dieser Jahre anders aussehen!

Die Deutschen scheinen weitgehend zum nationalen Selbstmord entschlossen zu sein. Auch das Kollabieren ihrer sowieso schon kritisch angespannten Sozialsysteme wird wohl damit in Kauf genommen. Warum nur? Ich glaube, da ist Hopfen und Malz verloren.

Ob Merkel unseren Staat ruiniert, oder Schulz, und wer dabei Ross und Reiter ist, ist vollkommen unwichtig.

Was mich wirklich ärgert ist ein Seehofer, der grinsend neben Merkel sitzt, wie heute wieder zu sehen war. Die selbst ernannte Quasi-Oppositionspartei CSU hat genau so viel Blut an den Händen, wie alle anderen auch. Das sollte man nie vergessen. Die CSU werde ich niemals wieder wählen.

Weil ich gerade dabei bin: Ich habe noch nie einen Kandidaten oder eine Partei aus Lust gewählt. Wer hat das schon? Und wozu soll das gut sein?

Ich werde die AfD wählen, weil in ihrem Programm Dinge stehen, die den Vorhaben aller anderen Parteien vorzuziehen sind. Und weil in der AfD Vernunft und ein gesundes Selbstbewußtsein vorherrschen.

Sicherlich hat das Verhalten der CSU in den letzten Tagen der SPD auch noch einen deutlichen Schub gegeben. Endlich scheint die Politik für viele, die den Blick für wirkliche Alternativen verloren haben, nicht mehr alternativlos – auch wenn die Alternative Schulz die Talfahrt Deutschlands als einstiger „Weltmeister der Herzen“ über die Zwischenstation „Kölner Republik“ sowohl hinsichtlich der inneren Sicherheit als auch des folgenden Einbruchs des Wohlstandsnieveaus noch stärker beschleunigt.

Wenn man ein Scheusal los werden will, eine, die einen alles zu ersticken drohenden Mehltau über das ganze Land gelegt und den Staat zu einer Art Merkel-Ich-AG umgebaut hat, muss man eben einen hohen Preis zu zahlen bereit sein. Ich bin es!

Nicht nur Merkel muss weg.

Auch Tauber, Kauder, Altmaier, Klöckner, Laschet, Bouffier, Strobl, Brok, Gröhe- Schäuble ist ja Gott sei Dank aufgrund seines Alters weg.

Wer bleibt dann? Die Klatschhasen auf dem Delegierten Parteitag?

Wer der CDU ernsthaft noch Verantwortung zutraut, begreift wohl nicht, wie in dieser Partei Karriere funktioniert.

Die ganze CDU ist geistig- moralisch bankrott.

Für mich hat „Merkel muss weg!“ die allerhöchste Priorität. Solange diese Frau an der Spitze des Staates herumstümpern darf, kann es keinen Turnaround zu mehr Vernunft in der Politik geben. Und diesem selbstverliebt-genusssüchtigen Genossen „Chulz“ gebe ich keine volle Legislaturperiode. Das Medienkartell Springer-Burda-Bertelsmann, das Merkel im Amt gehalten hat, wird sich auf den Mann einschießen. Allzu viel Spaß wird der nicht haben als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland. Und er wird eine starke AfD als knallharte Opposition im Nacken sitzen und zudem Unionsparteien, die sich „entmerkelisieren“ und wieder stärker in Richtung Mitte-Rechts orientieren werden, gegen sich haben.

Schulz wird den Karren mit noch größerer Geschwindigkeit an die Wand fahren als Merkel. Aber lieber ein Ende mit Schrecken durch Schulz als Schrecken ohne Ende mit Merkel.

Der Wiederaufbau wird jedenfalls sehr schwer und entbehrungsreich werden. Und das geht nur mit einer erneuerten CDU ohne die Merkelianer.

Seehofers Umschwenken wird jedenfalls die CSU massenhaft Stimmen kosten, denn wer jetzt CSU wählt, wählt Merkel! Und das wollen viele viele konservative Bayern jedenfalls nicht!

Ob nun Schwarzrot unter Merkel oder Rotschwarz unter Schulz – beides steht meines Erachtens für ein desaströses Weiterso Richtung finaler Bruchlandung.

Wenn die Karre in den kommenden Jahren aus der Linkskurve fliegt, höre ich schon den aus der Vergangenheit wohlbekannten Spruch der politisch desinteressierten und mainstreammedial eingelullten Zeitgenossen:

„Das konnten wir doch nicht wissen.“

Meine Hoffnung setze ich u.a. auf eine stetige Reichweitenerhöhung kritischer liberalkonservativer Medien, die es hoffensichtlich schaffen, einer wachsenden Anzahl von Michels rechtzeitig die Augen zu öffnen.

Ja, in der Tat, die Zustimmung von Schulz ist nichts anderes als die kategorische Ablehnung einer abgenutzten Kanzlerin, die inzwischen mehr Unheil über Deutschland gebracht hat als man sich bei ihrem Amtsantritt je vorstellen konnte. Ich wünsche mir oft einen Fernseher mit automatischer Gesichtserkennung, der beim Erscheinen von Merkel automatisch auf einen anderen merkelfreien Sender

umschaltet. Da ist jeder Werbespot besser als das … Gesicht einer Greisin, gepaart mit dem Duktus einer inhaltsleeren Kindersprache.

Wir müssen uns aber keine Sorgen machen um eine eventuelle Kanzlerschaft von Schulz. Schulz ist ein hochfliegender Ikarus; wir können abwarten, bis sein Federkleid in der Sonne schmilzt und er abstürzen wird. Sorgen mache ich mir viel mehr um eine weitere zerstörerische Kanzlerschaft Merkel von Schulzens Gnaden.

Mit einem Bundeskanzler Schulz würde sich an der begonnenen Erosion der Bundesrepublik nichts, aber auch gar nichts ändern. Da kann er sich tausendmal hinstellen und, „Ich verlange Gerechtigkeit für alle!“ reklamieren. Sobald es irgendwo ins Konkrete gehen soll, verlässt ihn der schöpferische Funke.

Wer die Aussagen und das Verhalten von Schulz in der Vergangenheit Revue passieren lässt, kann nie und nimmer ernsthaft einen SPD-Schulz als Alternative zu Merkel wollen. Das wäre wie vom Regen in die Traufe.

Schließlich steht auch ein Schulz trotz großer Phrasen nur für eine abgewirtschaftete SPD, die seit Jahren ihren ehemaligen politischen Schwerpunkt verloren hat und stattdessen nur noch auf der linken Seite des Tümpels paddelt. Das sollte man sich immer vor Augen halten.

Ob schwarz, rot, gelb oder grün, Deutschlands Untergang, Deutschlands Ruin!

Alle führenden Politiker sind seit geraumer Zeit austauschbar, versprechen alle ein und denselben Mist, denken nur noch an ihre Diäten und nicht mehr an ihr Volk.

Solange die Mehrheit der Deutschen bei der Wahl immer nur die etablierten Parteien weiter wählt, wird sich niemals etwas ändern.

Einen besoffenen Autofahrer durch einen anderen besoffenen Autofahrer zu ersetzen, macht die Autofahrt nicht sicherer.

Aber der Deutsche folgt ja bekanntlich gerne treudoof bis zum Untergang (früher hieß es „Endsieg“, heute „wir schaffen das“), komme was wolle!

So geht Demokratie einfach nicht!!! Wenn die Väter des Grundgesetzes von Wahlen sprachen, dann meinten sie definitiv nicht die Wahl zwischen Pest und Cholera und all den anderen Krankheiten, die sich entwickeln könnten, wenn die Göring-Eckardts, Özdemirs, Kippings, Riexingers und Bartschs auch noch mitmachen. Wenn die Väter des GG also nicht Schuld sind, dann können es nur noch die selbsternannten Eliten und an der Spitze die Kanzlerin sein, die sich diese Demokratie unter den Nagel gerissen haben. Aus Parlament, Regierung und Justiz ist ein verlinkter Volksverdummungsverein geworden, dem wir alle noch ziemlich hilflos gegenüberstehen.

Ich will gar nicht mehr, dass irgendetwas Brauchbares von der Union kommt. Ich würde denen das nicht mehr als ehrlich gemeint abnehmen können, vermutlich nie mehr. Die sind bei mir sowas von unten durch, die Merkel-CDU ist für mich komplett verbrannt, hinterhältige Verräter am deutschen Bürgertum und am Konservatismus. Ich war lange genug selbst in dieser Parte, die seit 2012 meine tiefste Verachtung „genießt“, wobei das Ganze mit dem Herbst 2015 den letzten Spin bekommen und nochmals richtig Fahrt aufgenommen hat. Bevor eine Merkel nicht auf der politischen Müllhalde gelandet ist – und dieser Akt muss aus den Reihen der CDU selbst kommen, jener CDU, die die gescheiterte Autokratin in Karlsruhe und Essen mit Ovationen zugeschüttet hat, soll diese Partei verrotten und in der Bedeutungslosigkeit dahindümpeln. Von sogenannten kleineren Übeln habe ich die Nase gestrichen voll. Wenn ich Merkel und die Unions-Granden sehe, wird mir nur übel, richtig übel, speiübel. Da ertrage ich als Wertkonservativer den Genossen „Chulz“ noch eher. Der ist wenigstens ein Genussmensch und letztlich zufrieden, wenn er aus goldenen Hähnen saufen kann. Solche selbstverliebten Figuren sind berechenbarer als eine hinterhältig-verdruckste Strippenzieherin wie Merkel.

So wie es aussieht, wird hier in D genau das nicht passieren, was in den USA passiert ist und was wir vielleicht auch in den Niederlanden und Frankreich erleben werden. Nämlich einen radikalen Politikwechsel.

Meine Einschätzung ist, es gibt in Deutschland eine ausreichend saturierte Mehrheit, die mit den Verhältnissen gut leben kann und denen die Zukunft Deutschlands sch…egal ist, solange die Brötchen zuverlässig auf den Tisch kommen. Hinzu kommen die Ideologen, die einen Hass auf die Gesellschaft entwickelt haben die sie nährt und diese gezielt zerstören wollen. Diese Haltung nennt man Dekadenz und dagegen ist definitiv kein Kraut mehr gewachsen.

Fazit, Deutschland geht den Bach runter, Tut mir leid, aber soviel Fatalismus und Klarheit muss sein.

Das bedeutet aber nichts anderes, als dass Sie bei der Wahl einer etablierten Partei auf alle Fälle einen Fehler machen, weil die Geschwindigkeit des deutschen Abstiegs noch beschleunigt wird. Bei der Wahl der ‚blauen Partei‘ aber eine kleine Chance besteht, dass sich die Verhältnisse in Deutschland ändern können. Mit dem Aufmischen des Establishments durch die AfD und der möglichen Ünterstützung aus N und F kommen wir Deutschen vielleicht nur mit einem blauen Auge davon. Auf alle Fälle kommt Sand ins etablierte Getriebe und genau das brauchen wir jetzt.

Ich glaube leider nicht, dass es wieder besser werden kann, wenn es – wie Sie sagen – zuvor NOCH viel schlimmer kommen muss. Denn dann wird eine Ideologie (um das Wort Religion zu vermeiden) dieses Land und diesen Kontinent und seine inneren Strukturen soweit durchdrungen haben, dass sie nicht mehr zurückzudrängen ist, weil sie und ihre Träger ein Teil des Staatswesens geworden ist. Ich bin leider der Ansicht, dass der „Point of no return“ bereits hinter uns liegt. Wir wissen es nur noch nicht oder wollen es nicht wahrhaben.

Es ist wie bei einer Firma, die (noch) schwarze Zahlen schreibt, aber dennoch pleite ist, weil sie zu müde geworden ist, sich immer wieder neu für die Zukunft auszurichten. Sie wird abgewickelt und verschwindet vom Markt. Im besten Falle bleibt der gute alte Name mit neuen Inhalten (Produkten). Zahllose Familiendynastien ereilte dieses Schicksal.

Von aussen betrachtet: Deutschland ist müde geworden. Die Grenzen stehen offen, das staatliche Gewaltmonopol existiert nicht mehr durchgängig und die (Aus-)Blutung der Staatsfinanzen wird nicht mehr gestillt.

Einerseits wird Schulz natürlich hochgeschrieben. Das Kalkül: Ein „Kopf-an-Kopf-Rennen“ soll Nichtwähler für die SPD und Zweifler für die CDU mobilisieren, weg von der AfD („bloß nicht R2G“). Also primär ein Journalisten-Hype mit dem Ziel, die AfD zu schwächen. Allerdings verwundert es, in welch kurzer Zeit Schulz den Rückstand auf Merkel in den Umfragen aufgeholt hat. Das ist außergewöhnlich. Offenbar war da lange schon die Abneigung der Wähler gegen Merkel da, die sich jetzt, kaum ist ein Kandidat präsentiert, voll Bahn bricht. Ich wiederhole meine Prognose vom November: Merkel wird´s nicht mehr.

„Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte bei den Staatsessen herum, so dass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musst.“ – Helmut Kohl

Beide Kandidaten werden vortäuschen, alle Probleme dieses Landes nur mit noch mehr von dem, was die Probleme herbeigeführt hat, lösen zu können:

  1. Mehr EU, Superstaat, Auflösung der deutschen Staatlichkeit, des Staatsgebietes und des Staatsvolks -> „Das Land, das früher Deutschland hieß, ist eine der Buntheit verpflichte nicht näher bestimmte Fläche.“
  2. Gesteigerte illegale Massenimmigration aus Afrika und damit die Ausschaltung möglicher Mehrheiten deutschstämmiger Deutscher in alle Zukunft. -> „Vielfalt macht frei.“

Schulz wäre ein Kanzler, der die Politik Merkels fortsetzen wird, nur schneller umfassender und für die arbeitende Schicht in diesem Land noch ruinöser, wie diese Politik ohnehin schon ist. Denn ein Kanzler Schulz würde auch Regierungspöstchen für Leute wie Stegner und Co. bedeuten.

Die Schulz-SPD hat zwei Probleme.

  1. Es ist noch zuviel Zeit zur Wahl im September.
  2. Der Untergang der deutschen Volkswirtschaft und die illegale Einwanderung.

Weder die CDU noch die SPD, die Grünen und Linke erst gar nicht, können heute und morgen noch die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung in Deutschalnd gewähren. Diese Politik will auch keinen Schutz und Sicherheit mehr in Deutschland gewähren, dies würde nämlicher ihrer Multi-Kulti Globalisierung der offenen Grenzen im Wege stehen. Und nur darum geht es…um das Durchsetzen von Globalen Eliten…die die Nationalstaaten abschaffen wollen und eine Weltregierung (Mafia der Eliten) dafür einsetzen wollen. Diesen Eliten ist der Schutz und die Sicherheit von Nationen (Gesellschaft) komplett egal.

Schauen Sie sich halt einfach mal genauer in Deutschland und seinen Sicherheitsorgangen der Polizei, Bundeswehr, Rettungsdiensten usw. um.

Diese Alt-Parteien Politik hat mit dem Deutschen Volk schon längst gebrochen und gehorcht nur noch ihren Globalisierungseliten einer „One-Word Show“ von falscher Moral und heuchlerischen Menschenrechtsforderungen.

Eine Politik/Regierung, die ihren Grenzschutz aufgegeben hat, die hat auch ihre Sicherheit im Inneren aufgegeben. Sicherheit im Inneren findet nämlich zu aller erst mit einen guten Grenzschutz und Grenzsicherung statt.

Das ist wie beim Einlass in eine Disco oder bei einer Hausparty…hast Du die Vandalen (ungebetenen Gäste) erst einmal im Haus, dann ist es zu spät.

Schulz hat schon die EU ruiniert, das gleich möchte er jetzt in Deutschland auch machen.

Schulz ist eine Marionette von George Soros. Unbekannten Hackern ist es nun tatsächlich gelungen, an seine Datenbanken heranzukommen und sie im Netz zu veröffentlichen. Unter Soros-DCLeaks findet sich unter anderem die Unterstützerliste der „Open Society Foundation“ im EU-Parlament. Das Onlinemagazin „Zuerst“ bemerkt außerdem: „Auch dass sowohl der unlängst in die deutsche Politik übergewechselte bisherige Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) sowie seine sämtlichen Stellvertreter, außerdem alle Mitglieder des Präsidenten-Rates sowie alle Quästoren den Soros-Organisationen nahe stehen, überrascht nicht.“

Ich halte diesen inkompetenten, lauten, proletenhaften, launischen, unbeherrschten,aufgeblasenen, aufbrausenden , grossmäuligen, arroganten, geltungssüchtigen und masslos eitlen Mann für einen gemeingefährlichen Demagogen.

Falls der Martin wirklich Bundeskanzler werden sollte, dann ist es an der Zeit, diesem Land von Gehirntoten endgültig den Rücken zu kehren.

Die SPD liegt erstmals in einer Umfrage vor der CDU, wie ein Phönix aus der Asche aufsteigend. Als Erklärung reicht die Annahme nicht aus, die CDU habe so viel falsch gemacht, dass die Leute jetzt sogar die SPD wählen, nur um endlich Merkel loszuwerden. Es gibt andere Gründe. Zunächst ist die grünlinke Orientierung der Mainstream-Medien ein ganz bedeutender Faktor. Es scheint auch, als ob nach Jahrzehnten der metapolitischen Dominanz der politischen Linken das konservative Lager die undankbare Rolle übernommen hat, für ziemlich viele anstrengend klingende Bereiche zu stehen, die eine linke Regierung tendenziell lockerer handhabt. Bestehende Gesetze konsequent umsetzen: anstrengend. Eigenverantwortung und Initiative: anstrengend. Hohe Standards einhalten: anstrengend. Die Liste ist lang, und sie wirkt für viele nicht attraktiv. Martin Schulz bedient dagegen mit einer energisch wirkenden Rhetorik die allzu menschliche Hoffnung besser, dass ein starkes linkes Lager den Bürgern bessere Chancen anbieten kann, in ganz vielen denkbaren Situationen auf Unterstützung vertrauen zu können. Von der leichteren Schule bis hin zur großen Umverteilung ist alles dabei. Die Frage, ob das dem Staat auf Dauer guttut, ist dabei untergeordnet; die Tatsache, dass Deutschlands Ruf als Land der Dichter und Denker (und Ingenieure) ramponiert ist, auch.

Was wäre für Deutschland gewonnen, wenn Schulz tatsächlich am Ende vor Merkel läge? Es wäre die Neuauflage der GroKo unter anderen Vorzeichen. Fragt sich, ob der Stillstand dann nicht endgültig zum Dauerzustand wird und der Mehltau noch klebriger, denn an die harten Themen wird sich ein Schulz nicht auch wegen fehlender Kompetenz nicht heranwagen. Das werden ihm seine Berater – sofern er auf diese hört – auch nicht raten. Stattdessen wird es einen Wischi-Waschi-Wahlkampf geben – immer schön opportunistisch und einschleimend. Und nicht wenige werden ihm auf den Leim gehen…

Das Positive: Immerhin wäre Frau Merkel dann als Kanzlerin Geschichte und wohl auch politisch mehr oder weniger erledigt. Es bestünde die Chance auf eine konservative Erneuerung der CDU – was allerdings das Regieren mit den Geschenke verteilenden Sozen erschweren dürfte. Von welchen Personen diese Erneuerung ausgehen soll, kann ich zurzeit aber nicht erkennen.

Quelle: Leserbriefe zu: Schulz oder Merkel

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1 Antwort

  1. Ich bitte zu entschuldigen, wenn meine Kommentare mehrfach bei Ihnen ankommen. Ich bekomme keine EIngangsbestätigung. Die Kommentare, die bisher bei ihnen von mir eingegangen sind, bitte ich zu verwerfen, weil ich einige Fehler gemacht habe, die ich korrigiert habe. Also auch diesen. Ich sende meinen Kommentar jetzt noch einmal im Anschluß in der korrigierten Fassung. Vielen Dank für das Verständnis.

    m.f.G. Burger Lohmann

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