„Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“

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1 Antwort

  1. Uli H. sagt:

    Ich befürchte, der offensichtlich ja ganz bewusst geduldete Drogenverkauf durch Schwarzafrikaner ist kein Zufall!
    Versuch als Deutscher doch mal einfach Löwenzahn für Salate zu verkaufen und erlebst 24 Stunden Unterbringung auf Staatskosten und hast hinterher mindestens das Finanzamt für Jahre am Hintern kleben.
    Dieses typische Bild der drogenverkaufenden Schwarzen macht etwas mit den Menschen! Und das ist ganz offensichtlich genauso gewollt wie der vom militärisch industriellen Medienkomplex gezielt geschürte Hass gegen den Islam. Es wurden fast zwei Jahrzehnte regelmässig über stets rabenschwarzem Cover ganze Völker auf ihre Religion reduziert und diese verteufelt.

    Lasst uns nicht in die Falle laufen! Mich erinnert das präzise an das was ich über das Ding mit den Juden „damals“ gelernt habe. Auch damals hat das Leben miteinander doch genauso gut funktioniert wie bei uns über Jahrzehnte das Leben mit Türken und Arabern (mit denen ich schon im Kindergarten war und nie Probleme hatte) – bis dann sehr gezielt Hass und Missgunst geschürt wurde, und die Menschen wie Figuren gegeneinander ausgespielt!
    Wir müssen endlich ZUSAMMEN nach oben schauen wo der Mist herkommt der auf uns runter regnet. Wollen wir uns diese durchgeknallte selbsternannte „Elite“ die den Planeten im Würgegriff hält mittels wertlosem bunt bedrucken Papier das alle anbeten wie den neuen Gott. Wir könnten das System zügig und geschmeidig runterfahren. Und wo man „privatisieren“ kann, kann man auch wieder „verstaatlichen“. Das ist einzig ne Frage der Bewertung, des „wording“ und der Kommunikation.

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