Uranmunition spürbar bis nach Europa! USA/NATO vergiften uns alle!?

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2 Antworten

  1. Karl Stülpner sagt:

    Das Erzgebirge unterscheidet auch nicht zwischen Kombattanten und Zivilisten,übrigens seit Jahrhunderten und lange bevor es die Staaten mitsamt der an allem schuldigen US -Hochfinanz gab.Aber manche sind halt so verblendet und nehmen dankbar jeden Bullshit auf,der bei Noch:Info erscheint.Genau so wie beim Beitrag,dass A.M. die Tochter vom GröFaZ sei.Macht weiter so mit dem kruden Gefasel von Chemtrails und Defcon.Der lupenreine Demokrat lacht insgeheim über die Kremljünger,die sich dankbar auf diese Seiten stürzen.XD

  2. Tom CC sagt:

    Das Urin-Uran Anfang 2017 war sehr wahrscheinlich nicht aus Uranmunition. Es war gleichzeitig Urin-Arsen deutlich erhöht, was für Flugasche aus Kohlekraftwerken sprechen könnte . Auch Bodenstäube mit Uran aus Phosphatdüngern oder Arsen aus Pestiziden oder natürliches Uran/Arsen z.B aus Vulkanasche oder aus dem Erdboden haben möglicherweise zum Anstieg beigetragen. Die deutlich erhöhte Staubkonzentration im Rahmen der Regenarmut und des exzeptionell langen Hochdruckgebiets vor der Uranepisode war sicher wichtige Vorraussetzung dafür, dass es vermehrt aufgenommen wurde.
    Pikant allerdings der koinzidierende radioaktive Jodpeak im Januar 2017 in nahezu ganz Europa (Pharmareaktorunfall Ungarn oder Forschungsreaktorunfall Halden/Norwegen am 24.10.16 – beide Zwischenfälle wurden in den Mainstream Medien nur in Randnotizen erwähnt, die erhöhten Jod131 Werte aus deutschen offiziellen webseiten entfernt). Und dann noch die Explosion im Maschinenraum des KKW Flammanville /Frankreich am 9.2.17 bei dem nach offiziellen Angaben keine Radioaktivität ausgetreten ist. Flammanville ereignete sich 1 Woche bevor Dr. Thomas Fischer in Düsseldorf die ersten Anstiege nachweist.

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