Kategorie: Nachrichten

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Das US Empire hat 240.000 Soldaten in 172 Ländern stationiert

Die USA haben in 172 von 194 Ländern dieser Welt 240.000 Soldaten stationiert – ein ausuferndes globales Netzwerk als permanente Drohgebärde. Dieses dominante Militär und die offenkundige Bereitschaft, es gegen jeden Widersacher einzusetzen, ist mittelfristig der letzte Stützpfeiler, der das taumelnde US Empire trägt. Am 4. Oktober starben im westafrikanischen Niger vier

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Russland bereitet brutale Sanktionen gegen USA vor

Im Triebwerk des Kampfjets F-35 von Lockheed Martin fanden sich defekte Titanbauteile. Triebwerkhersteller Pratt and Whitney hat Ende August Klage gegen Lieferanten A&P Alloys eingereicht.  Wie Andrey Klimov, Vorsitzender des russischen Föderationsrats für internationale Beziehungen, der Presse bestätigt - liegt dem russischen Parlament Duma eine Gesetzesvorlage für Sanktionen gegen die USA

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Der Sinn der NATO-Mobilmachung an Russlands Grenzen

Gefährlicher Mobilisierungszirkus: In der letzten Zeit stößt man öfters auf Nachrichten darüber, dass die NATO ihre Aktivitäten an Russlands Grenzen verstärkt und dort immer mehr Eingreifkräfte mobilisiert. Auch Augenzeugenberichte bestätigen eine rege Mobilmachung an den russischen Grenzen. Das sind vor allem russische Autoreisende im Grenzverkehr, die manchmal darauf regelrecht angewiesen sind,

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Syrien:Nato-Staaten beliefern Terroristen angeblich mit modernsten Waffen

Im von syrischen Militärs eroberten größten Lager der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) in der ostsyrischen Stadt Al-Mayadin sind modernste Nato-Waffen aus den USA, Belgien und Großbritannien entdeckt worden. Das hat der General der syrischen Armee Suheil al-Hassan mitgeteilt. Die syrischen Militärs eroberten den Angaben zufolge mit Unterstützung der russischen Luftstreitkräfte

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Tabuthema: Die Flüchtlingskosten in Deutschland sind astronomisch hoch

Deutschland hat sich in der Aufnahme von Flüchtlingen äusserst grossherzig gezeigt. Wie es mit der «Willkommenskultur» weitergeht, ist jedoch ungewiss. Die Kosten drücken gewaltig. Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren

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„Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“

„Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“ Dieser Ausspruch von Karl Liebknecht wurde früher überaus häufig von den „Linken“ zitiert. Zu sehen ist aber davon nichts mehr. Es ist erschreckend und bedrückend, wenn man an die Wahlkämpfe von Strauß und Kohl zurückdenkt. Man demonstriert lieber gegen ausländische Staatschefs wie Trump oder

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