Markiert: Hurensohn

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Hillary Clintons Vorschlag: Drohnen-Ermordung von Wikileaks-Gründer Julian Assange

Noch im 2010 hat Hillary Clinton mit dem Aufruf zur Ermordung Julian Assanges eine Kontroverse ausgelöst. "Man sollte den Hurensohn illegal erschießen". Es sei ziemlich einfach, das Wikileaks-Problem zu lösen. Die Vereinigten Staaten hätten Spezialkommandos. „Ein Toter kann keine Sachen [Informationen] entweichen lassen.“ Assange sei ein Landesverräter und er habe

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„Hurensohn, ich verfluche dich!“ – Der philippinische Präsident an Obama gerichtet

Der philippinische Präsident Duterte sagte einen Tag vor dem geplanten Treffen mit US-Präsident Obama, er sei keine amerikanische Marionette und müsse überhaupt niemandem dienen, außer seinem Volk. „Hurensohn, ich verfluche dich“, fügte er hinzu, worauf Obama das Treffen absagte. Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat US-Präsident Barack Obama im Vorfeld

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Clinton-Stratege über Julian Assange: „Tötet den Hurensohn!“ (Video)

Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat am 10. August Archivaufnahmen veröffentlicht, in denen Bob Beckel, der als CNN-Kommentator und Stratege der Hillary-Clinton-Kampagne tätig ist, in Reaktion auf die Veröffentlichung der US-Geheimdokumente öffentlich die gezielte Tötung von Assange fordert. Dazu hätten die USA schließlich Spezialkommandos. Der nach US-Standards als „liberal“ geltende Kommentator forderte

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