Hillary Clinton – „Wir haben Al Qaida geschaffen“(Video)

 

clinton-isis-created-by-usa-700x350

WikiLeaks machte am Freitag tausende neue klassifizierte Emails von Clintons Wahlkampagnen-Vorsitzenden publik. In denen bestätigte sie Befürchtungen, dass eine Flugverbotszone in Syrien den Tod von etlichen Zivilisten in Kauf nimmt.
„Unsere Raketen, auch wenn es Marschflugkörper sind – wir werden unsere Piloten keinen Risiken aussetzen – werden viele Syrer töten“, räumte Clinton ein.

Daraufhin äußerte sie ihre Sorge, dass die „Intervention, von der die Menschen leichthin reden“, zu einer vollwertigen „Beteiligung der USA und NATO, wo viele Zivilisten sterben“, führen würde.

Clinton umschrieb das „nationale Interesse“ der USA mit folgenden Worten: Es bestehe die Möglichkeit, dass Syrien zum „Trainingsfeld für Extremisten wird, Aufmarschgebiet für Angriffe auf die Türkei, Jordanien, Libanon und schließlich Israel“ werde.

[easy_ad_inject_1]

Eine andere Herausforderung, die Clinton erwähnte, für den Westen war es, „verdeckte Beziehungen mit der syrischen Opposition aufzubauen, um Einblicke zu gewinnen“, erwähnte sie bei einem Treffen mit der Investitionsbank Goldman Sachs 2013.

„Die USA und Europäer hatten von Anfang an Probleme: Was und wen bewaffnen wir? Und sie haben das bestimmt schon in den Papieren gelesen. Meine Sichtweise ist es, am Boden einige Gruppen zu finden, mit denen wir Beziehungen aufbauen und geheime Verlinkungen etablieren können. Über ihnen würden wir Erkenntnisse gewinnen, was eigentlich in Syrien passiert“, führte Clinton aus.

Die Präsidentschaftskandidatin informierte, dass sie für „robustere, verdeckte Aktionen zur Identifizierung, Ausbildung und Bewaffnung von Rebellen“ in Syrien einstehe. Die Sache „verkomplizierte sich allerdings dadurch, dass die Saudis und andere große Waffenmengen nach Syrien bringen – das ziemlich wahllos“.

Clinton sagte außerdem aus, dass sie den Ratschlag zu Syrien vernahm – von wem geht nicht hervor, dass die USA in Syrien „sich alle gegenseitig töten lassen sollen, bis sie erschöpft sind. Dann werden wir auswendig machen, mit welchen Resten wir es zu tun haben“. Dieses Zitat soll beim Dinner des „Jewish United Fund“ 2013 gefallen sein. Sie nannte es einen „Finger-weg-Ansatz“ für die Außenpolitik Washingtons.

Clinton kennt sich aus mit „Flugverbotszonen“. Die „Flugverbotszone“ über Libyen war die letzte, zu der die Russen und Chinesen in der UNO ihre Zustimmung gegeben haben. Diese „Flugverbotszone“ war nichts anderes als die Bezeichnung eines erbarmungslosen Bombenkrieg gegen ein Volk und gegen ein Land. Nach diesem Bombenkrieg der USA und ihren Marionetten, Willigen und NATO-Söldnern, war der modernste, der sozialste und am weitesten entwickelte Staat in Schutt und Asch und ins Chaos gebombt worden. Clinton war ganz stolz darauf, eine Zeugnis ihrer ethischen, moralischen, politischen und militärischen Befähigung sehen Sie hier:

Quelle: RTDeutsch und Global Research

Bild Quelle: yournewswire.com

Das könnte Dich auch interessieren...