Merkels Regime mag den Krieg – spendete 5 Mio. US-Dollar für Clinton-Wahlkampf

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Ein Blick auf das Geld: Clinton sammelte im US-Wahlkampf 687 Millionen, Trump 306 Millonen US-Dollar ein. Davon gab Trump 30 Millionen für die Medien aus, Clinton 125 Millionen Dollar. Deutsche Konzerne spendeten erheblich mehr an Trump als an Clinton. So gab die Deutsche Bank 86 Prozent ihrer Spenden an Trump. Dafür spendete die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, ein Staatsunternehmen, an Clinton zwischen 1.000.000 und 5.000.000 Dollar.

Viele namhafte deutsche Konzerne unterstützten mit hohen Spenden den US-Wahlkampf. Über US-Niederlassungen wurden dabei mehr als zwei Drittel ihrer Spenden an die Republikaner überwiesen. Die Spenden gingen zwar sowohl an Trump als auch an Clinton, jedoch ging der deutlich größte Anteil an Trump.

So spendete die Deutsche Bank 86 Prozent von 37.000 Dollar für Trump, nur 14 Prozent gingen an Clintons Partei. Der Chemiekonzern BASF war nicht so knausrig und gab 399.000 Dollar für den amerikanischen Wahlkampf aus. Davon gingen 72 Prozent an Trump.

Auch der Pharmakonzern Bayer spendete 80 Prozent seines Beitrages an Trump, die Allianz 72 Prozent und Siemens 69 Prozent des Spendenetats. Trump möchte eine gigantische Mauer an die mexikanische Grenze bauen. Der Chef von „HeidelbergCement“, Bernd Scheifele, bietet prompt Unterstützung an. Er sagte dem „Handelsblatt“: „Ob das Thema Mauerbau an der mexikanischen Grenze tatsächlich kommt, muss man erstmal abwarten. Wenn ja, wären wir mit Zementwerken in Texas und Arizona gut vorbereitet.“

Nach US-Recht dürfen nur Einzelpersonen für den Wahlkampf der Präsidenten spenden, Konzernen ist das verboten. Jedoch können Unternehmen firmeneigene Spendenausschüsse einrichten, die „Political Action Committees“ (PACs) genannt werden. Darin sitzen Mitarbeiter von Unternehmen, die gemeinsam entscheiden, welchem Kandidaten sie wieviel finanzielle Unterstützung geben. Die Webseite www.opensecrets.org listet die Spenden des US-Wahlkampfes auf.

Die Deutsche Bank kann somit offiziell sagen: „Mitarbeiter entscheiden individuell über ihre Spenden und werden nicht vom Unternehmen beeinflusst“.

Die Industrie freut sich durch den Wahlsieger auf neue Möglichkeiten. Die „Welt“ bringt es auf den Punkt: „Es gibt nur wenige Deutsche, die sich über den Ausgang der US-Wahl freuen, doch ein Rüstungsmanager gehört dazu: „Wir haben jetzt zwei gute Verkäufer: Wladimir Putin in Moskau und Donald Trump in Washington“, sagt er, will aber lieber nicht namentlich genannt werden. Er steht mit seiner Meinung nicht allein da: Die Hersteller von Panzern, Flugzeugen und Marineschiffen freuen sich auf künftig mehr Aufträge.“

Übersicht über die Spenden im US-Wahlkampf – Die absolut meisten Spenden gingen an Clinton

Der größte Teil der Spenden ging nach Angaben des Statistischen Bundesamtes an Clinton. Sie hatte bis zum 28. Oktober 2016 insgesamt Wahlkampfspenden in Höhe von rund 687,26 Millionen US-Dollar erhalten.

Auch der deutsche Staat spendete – An Clinton

Nach Angaben des Wall Street Journal hat Deutschland im vergangenen Jahr zwischen 100.000 und 500.000 Dollar an die Clinton Foundation gespendet.

Auch andere Staaten unterstützten Clinton auf diese Weise: Die Vereinigten Arabischen Emirate mit über einer Million. Weitere Spenden kamen 2013 aus Norwegen, Italien, Australien und den Niederlanden.

In der Liste ihrer Spender ist auch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ aufgeführt, das deutsche Staatsunternehmen hat zwischen 1.000.000 und 5.000.000 Dollar gespendet.

Der esrte Kommentar des Quelle-Artikels ist bemerkenswert: Autor mit Nickname „Wanderer“:

E-Mail an Clintons Kampagnenleiter über Deutschland

E-Mail an Clintons Kampagnenleiter enthält einen schonunslos offenen und extrem düsteren Lagebericht über die Situation in Deutschland und Europa

Deutschlands Übergutmenschen bekommen ihren Todeswunsch erfüllt: Über 7 Millionen Lumpenmigranten – inklusive zahllose Familienmitglieder – haben bereits eine Eintrittskarte fürs Leben bekommen und das ist nur der Anfang. Von orca100@upcmail.nl an podesta@law.georgetown.edu, 21. Februar 2016
https://terragermania.com/2016/11/12/per-charterflug-umsiedelung-von-1000-fluechtlingen-pro-monat-nach-deutschland-beginnt/
Eine Anmerkung: Diese E-Mail wurde am 12. Februar – nach dem Silvesterpogrom von Köln und vor dem Brexit – anonym verschickt. Das Original ist auf Englisch, beinhaltet aber viele deutsche Wörter, Phrasen und Andeutungen, die man nur als regelmässiger Konsument deutscher Medien und Kenner der politischen Debatte in Deutschland kennen kann (Gutmensch, Multikulti, Antifa etc.). Es ist daher zu vermuten, dass der Autor ein lange im Einzugsgebiet Deutschlands lebender Amerikaner ist (vermutlich in den Niederlanden wegen der “.nl” Adressendung), oder aber ein Niederländer mit hervorragenden Kenntnissen über Deutschland, sowie engen Kontakten in das (linke?) Establishment der US Politikszene, die er über Europa berät, oder zumindest informiert. Bedeutsam an der E-Mail ist nicht nur ihr Inhalt – es zeigt, wie die Mächtigen und Gerne-Mächtigen intern denken – sondern, dass sie an John Podesta gerichtet war, den Kampagnenleiter für die Präsidentschaftskandidatur von Hillary Clinton, die ihrerseits mehrmals öffentlich sagte, Angela Merkel sei ihr politisches Vorbild.
https://terragermania.com/2016/11/12/paedophilie-netzwerk-in-australien-enthuellt-es-geht-von-der-elite-aus-genau-wie-in-den-usa-und-grossbritannien/
“Unsere multikulturelle Gesellschaft ist ein kolossaler Fehler.” Dies kam im Jahr 2004 aus dem Mund von Angela Merkel. Und nun ruft sie nach der nächsten Welle hoffnungsloser Moslems, als wären sie die beste Erfindung seit geschnitten Brot… Es ist schwer, sich Merkel NICHT vorzustellen, wie sie ihre Tage stark betäubt in einer dicken Zwangsjacke in einer Gummizelle verbringt. Das waren noch Zeiten, als es eine ordentliche Ladung Atomspengköpfe brauchte, um Europa auszulöschen. Alles, was es heute braucht ist eine einzige blöde Kuh mit einem Wiedergutmachungskomplex.
https://de.sputniknews.com/panorama/20160907312442874-cnn-geheimdokumente-is-kaempfer-europa/
Über 7 Millionen sich daneben benehmende muslimische Migranten – inklusive die oft übersehenen herumziehenden Familienmitglieder – haben es sich bereits im deutschen Wohlfahrtsstaat bequem gemacht, und das ist nur der Anfang vom Ende. Das jedenfalls besagt eine gut vertuschte Regierungsschätzung. Obendrauf kommt die engelsgleiche Türkei, deren Bürger bald schon Deutschland überschwemmen werden – erst als Visaberechtigte und dann als EU Bürger. Deutschlands idiotische Satellitenstaaten werden dabei als Überlaufbecken fungieren, wenn sie erst einmal Teil des wuchernden Merkelistan geworden sind. Die deutschen Regierungsstatistiken machen unumstösslich klar, dass die muslimischen Neuankömmlinge völlig inkompetent sind für den Arbeitsmarkt, auch wenn sie in einem Berufsfeld sicherlich aufblühen werden.

Nichts des obigen und noch so viel mehr hat auch nur den geringsten Einfluss auf Mama Merkel. Sie bekommt alle irdischen Salbungen, als wäre sie eben vom Kreuz runtergeholt worden und erinnert mich an das hier.

Und doch wird ihre Herde zunehmend unruhig. Tatsächlich hat die Mehrheit der Gutdeutschen inzwischen ihre Stimmung von himmelhoch jauchzend zu zu Tode betrübt gewechselt. Und man darf nicht vergessen, wie sehr die Medien die deutsche Öffentlichkeit im Dunkeln lässt hinsichtlich der wahren Größe des Migrantentsunamis.. und von welchem Dummheitskaliber die Neuankömmlinge wirklich sind… Dazu kommt, dass die fast schon komödiantisch naiven Deutschen völlig ahnungslos dahingehend sind, was los ist in den bereits seit langem existierenden deutschen Ghettostans, weil sie zwei volle Jahrzehnte mit politisch korrekter Propaganda eingelullt wurden.. Wir stehen vor furchtbar turbulenten Zeiten. Europa ist im Eimer, aber das gilt auch für die Multikulti-Schweinerei.

Quelle: AnonymousNews.ru

 

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