Der Merkel-Plan – Wie Denkfabriken mit Beziehungen zur NATO die EU-Flüchtlingspolitik bestimmen

d.a. Ganz allgemein neigt man dazu, den Verdacht einer im Hintergrund praktizierten, einer Infiltration gleichzusetzenden Einflussnahme auf die Geschicke eines Staates und seiner Regierung einem abwegigen, verschwörungstheoretischen Konstrukt gleichzusetzen. Doch die Praxis sieht anders aus, befasst man sich mit dem Agieren zahlreicher Stiftungen, Think Tanks und Nichtregierungsorganisationen, gleich, ob in der EU oder in der USA. Fakt ist, dass die Tagespresse kaum je daran rührt. Nun ist zum Beispiel der Name Bertelsmann durch seinen Buchverlag durchaus breit bekannt, indessen dringt der Tatbestand über den Einfluss und die Strategien der

Bertelsmann-Stiftung, die Gegenstand mehrerer Artikel auf politonline ist, selten in die Öffentlichkeit, da die von ihr verfolgten politischen Ziele von den Medien nicht aufgegriffen werden. So hatte, um nur ein Beispiel anzuführen, die Stiftung bereits im Mai 2014 massiv für das Freihandelsabkommen TTIP geworben und zudem Lobbygruppen unterstützt, die sich für die TTIP einsetzten.

Es ist anzunehmen, dass die Vernetzung dieser Organisationen generell dahingehend ausgebaut ist, dass sie sich über ihre Zielsetzungen gegenseitig informiert halten. Wie nun sogenannte Think Tanks, Denkfabriken mit  Beziehungen zur NATO, die EU-Flüchtlingspolitik durch ihren Einfluss bestimmen, so hatte der Autor : William Engdahl:

Dieses Thema schon im April letzten Jahres aufgegriffen und hierzu folgendes erklärt: »Washingtons bunte Revolutionen des sogenannten Arabischen Frühlings«, legt er dar, »haben islamische Länder destabilisiert und eine Flut unkontrollierter Kriegsflüchtlinge aus Syrien, Libyen, Tunesien und anderen Ländern ausgelöst, was die größten sozialen Verwerfungen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der EU geschaffen hat – von Deutschland bis hin nach Schweden und nach Kroatien. Inzwischen ist den meisten klar geworden, daß etwas ganz Finsteres im Gange ist, etwas, das das soziale Gefüge, den eigentlichen Kern der europäischen Zivilisation zu zerstören droht. Was aber nur wenige erkennen, ist, daß das ganze Drama in Szene gesetzt wird, und zwar nicht von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel oder von gesichtslosen EU-Bürokraten der Brüsseler EU-Kommission. Es wird von einer Clique von Denkfabriken, die mit der NATO in Verbindung stehen, instrumentiert.

Am 8. Oktober 2015, als Deutschland von Hunderttausenden von Flüchtlingen überflutet wurde, verkündete Merkel in einem populären deutschen Fernseh-Programm: »Ich habe einen Plan«. Sie nahm die Gelegenheit wahr, um einen scharfen Seitenhieb auf ihren Koalitionspartner, den bayerischen CSU-Chef Horst Seehofer, zu führen. Dieser war ein verlässlicher Kritiker von Merkels Politik der offenen Arme, die über eine Million Flüchtlinge allein nach Deutschland gebracht hatte. Seit diesem Zeitpunkt hat die deutsche Kanzlerin mit eisenharter Entschlossenheit das kriminelle Regime Erdogans in der Türkei, einen wichtigen Partner in ihrem Plan, verteidigt. Die Welt war darüber erstaunt, daß das Symbol der europäischen Demokratie, die deutsche Kanzlerin, sich dazu entschieden hatte, zu übersehen, daß Erdogan oppositionelle Journalisten verhaften, die Medien der türkischen Opposition abschalten ließ und seine Pläne, in der Türkei de facto eine Diktatur zu errichten, weiter vorantrieb. Alle Welt war verwirrt, als die Berliner Regierung beschloß, die überwältigenden Beweise zu ignorieren, daß Erdogan und seine Familie die IS-Terroristen in Syrien, die die Krise der Kriegsflüchtlinge tatsächlich ausgelöst hatten, materiell unterstützt und angestiftet hat. Sie sah mit Erstaunen, daß Merkel die EU so weit brachte, Erdogans Regime Milliarden an Euros zu überweisen, angeblich, damit sich die Türkei um die Flüchtlingsströme, die aus den türkischen Flüchtlingslagern über die Grenze in das EU-Nachbarland Griechenland und darüber hinaus strömten, kümmere.

Der Merkel-Plan   
All diese scheinbar unerklärlichen Maßnahmen der einst so pragmatischen deutschen Führung gehen anscheinend auf die Annahme eines 14seitigen Dokuments mit dem dreisten Titel Der Merkel-Plan zurück. Es war von einem Netzwerk an Denkfabriken ausgearbeitet worden, die der NATO gegenüber positiv eingestellt sind. Die Kanzlerin hatte ihrer Gastgeberin Anne Will und den Zuschauern allerdings nicht gesagt, daßihr Plan ihr erst 4 Tage zuvor, am 4. Oktober 2015, in einem Dokument, das bereits den Titel Der Merkel-Plan trug, ausgehändigt worden war, dies von einer neu eingerichteten und offensichtlich finanziell gut ausgestatteten internationalen Denkfabrik namens ESI, Europäische Stabilitätsinitiative. Die ESI-website zeigt an, daß sie über Büros  in Berlin, Brüssel und in Istanbul verfügt. Verdächtigerweise wählten die Autoren des ESI-Plans den Titel für ihren Plan so, als stamme er aus dem deutschen Kanzleramt und nicht von ihnen. Noch verdächtiger ist der Inhalt des von der ESI erstellten Merkel-Plans. Deutschland soll danach nicht nur die bereits über 1 Million Flüchtlinge des Jahres 2015 aufnehmen, sondern dazu auch noch »zustimmen, 500 000 syrischen Flüchtlingen, die in den kommenden 12 Monaten in der Türkei gemeldet würden, Asyl zu gewähren.« Darüber hinaus fordert der Plan: »Deutschland soll Ansprüche der Türkei akzeptieren … und erfolgreichen Bewerbern, solchen, die bereits von den türkischen Behörden registriert worden sind, eine sichere Weiterbeförderung bieten.« Und schließlich »soll Deutschland zustimmen, der Türkei 2016 zu visumfreien Einreisemöglichkeiten zu verhelfen.« Der sogenannte Merkel-Plan war somit ein Erzeugnis von Denkfabriken, die mit der USA, der NATO und den Regierungen von NATO-Mitgliedern oder potentiellen Mitgliedsländern in Verbindung stehen. Der Grundsatz Folge der Spur des Geldes! ist in diesem Fall aufschlußreich, um zu erkennen, wer die EU heute eigentlich betreibt.

Die Europäische Stabilitätsinitiative‹  
Diese entstand aufgrund der Bemühungen der NATO zur Transformation Südosteuropas im Anschluß an den von der USA angezettelten Krieg in Jugoslawien. Dieser hatte zur Balkanisierung des Landes und zur Errichtung eines großen US- und NATO-Luftwaffenstützpunkts, des Camp Bond Steel im Kosovo, geführt.

Der derzeitige ESI-Vorsitzende, der das Abschlußdokument Der Merkel-Plan direkt zu verantworten hat, ist der in Istanbul ansässige österreichische Soziologe Gerald Knaus. Knaus ist auch Mitglied des ECFR, des European Council on Foreign Relations, Europäischer Rat für Auslandsbeziehungen, und  Mitglied der Open Society Foundations von George Soros. Der ECFR wurde im Jahr 2007 in London als eine Nachahmung des einflußsreichen New Yorker CFR, Council on Foreign Relations gegründet. Der CFR war 1919 während der Verhandlungen über den Versailler Vertrag von den Bankiers Rockefeller und J.P. Morgan als Denkfabrik zur Koordinierung der globalen anglo-amerikanischen Außenpolitik ins Leben gerufen worden. Bezeichnenderweise ist der Schöpfer und Geldgeber des ECFR der amerikanische Multimilliardär und Finanzier von Farbenrevolutionen, George Soros.

In so gut wie jeder der seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion vom US-Außenministerium unterstützten Farbenrevolutionen, darunter diejenigen in Serbien im Jahr 2000, in der Ukraine, in Georgien, in China, in Brasilien und in Rußland, waren George Soros und Ableger seiner Open Society Foundations im Hintergrund die Finanzierer der demokratischen‹ ›Non-Governmental Organisations NGO, der Nichtregierungsorganisationen, und der Aktivisten, um Regimes im Sinne von Washington und der NATO an die Macht zu bringen. Zu den auserwählten Mitgliedern, den sogenannten Ratsmitgliedern oder Mitarbeitern des in London ansässigen ECFR, gehören der Zweite Vorsitzende Joschka Fischer, der ehemalige deutsche Außenminister der Grünen. Dieser hatte seine Partei dazu gedrängt, Bill Clintons illegale Bombardierung Serbiens im Jahr 1999 ohne den Rückhalt des UN-Sicherheitsrats zu unterstützen.

Ein anderes Mitglied der Denkfabrik von Soros ECFR ist der ehemalige NATO-Generalsekretär Javier Solana. Dem Rat gehören ferner an: Der in Ungnade gefallene Plagiator und ehemalige deutsche Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg; Annette Heuser, die Geschäftsführerin der Bertelsmann-Stiftung in Washington, D.C.; Wolfgang Ischinger, der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz; Cem Özdemir aus dem Vorstand von Bündnis90/Die Grünen; MdB Alexander Graf Lambsdorff FDP; Michael Stürmer, Chefkorrespondent der Welt; Andre Wilkens, Leiter der Mercator-Stiftung; der Päderastie-Verteidiger Daniel Cohn-Bendit, Abgeordneter des Europaparlaments. Cohn-Bendit war während der französischen Studentenunruhen vom Mai 1968 als der rote Dany bekannt und danach zusammen mit seinem engen Verbündeten, Joschka Fischer, Mitglied der autonomen Gruppe Revolutionärer Kampf in Rüsselsheim. Beide gründeten später den Realo-Flügel der deutschen Partei Die Grünen. Die Open Society Foundations, die George Soros nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gegründet hatte, um in den ehemaligen kommunistischen Volkswirtschaften einen freien Markt, die Liberalisierung des Marktes im Sinne des Internationalen Währungsfonds IWF, zu fördern, bilden das Netzwerk der steuerbefreiten Demokratieförderung. Damit öffnete er die Türen für die systematische Plünderung unschätzbar wertvoller Bergbau- und Energieanlagen in diesen Ländern. Soros war ein wichtiger Financier des liberalen Wirtschaftsberaterteams von Boris Jelzin, dem auch der Ökonom der Schocktherapie aus Harvard, Jeffrey Sachs, und Jelzins liberaler Berater Jegor Gaidar angehörten.

Schon jetzt dürfte klar sein, daß der Merkel-Plan tatsächlich ein Soros-Plan ist. Doch ist mehr daran, wenn wir die dunklere Agenda hinter dem Plan verstehen wollen.

Die Gründer des ESI   
Die Denkfabrik Europäische Stabilitätsinitiative des mit Soros verbundenen Gerald Knaus wird finanziell von einer beeindruckenden Liste an Spendern   getragen, die auf ihrer Website aufgelistet sind. Auf dieser Liste stehen neben Soros Open Society Foundations die mit Soros verbundene Deutsche Stiftung Mercator und die Robert Bosch Stiftung. Zu den ESI-Geldgebern gehört auch die Europäische Kommission. Dann findet sich merkwürdigerweise auf der   Geldgeberliste für den Merkel-Plan eine Organisation mit dem Orwellschen Namen Friedensinstitut der Vereinigten Staaten. Einige Nachforschungen  zeigen, daß das dieses alles andere als einen friedfertigen Hintergrund hat. Sein Vorsitzender ist Stephen Hadley, der ehemalige Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrats der USA während der neokonservativen kriegstreibenden Bush-Cheney-Regierung. Dem ESI-Verwaltungsrat gehören an: Ashton B. Carter, der neokonservative angriffslustige Verteidigungsminister unter Obama; US-Außenminister John Kerry und Major General Frederick M. Padilla, der Präsident der US-National Defense University. Das sind einige der sehr erfahrenen Architekten der Strategie Full Spectrum Dominance des US-Pentagons zur Errichtung einer weltweiten Militärherrschaft. Die der Europäischen Stabilitätsinitiative angehörenden Verfasser des Merkel-Plansführen neben der Großzügigkeit der George Soros Stiftung den German Marshall Fund der Vereinigten Staaten als Hauptgeldgeber auf.

Nun ist der German Marshall Fund, wie ich in meinem Buch Die Denkbariken – Wie eine unsichtbare Macht Politik und Mainstream-Medien manipuliert erwähnt habe, alles andere als deutsch. Er ist eine US-amerikanische Denkfabrik mit Hauptsitz in Washington, D.C. Tatsächlich sieht er seine Hauptaufgabe in der Dekonstruktion von Nachkriegsdeutschland und im weiteren Sinne derjenigen der souveränen Staaten der EU, um sie besser nach dem Vorhaben der Wall Street in die Globalisierung einzupassen. Bemerkenswerterweise ist die Charles Stewart Mott Foundation ebenfalls ein Geldgeber für den von der ESI verfaßten Merkel-Plan, wie auch der Rockefeller Brothers Fund.

Dies alles sollte Überlegungen anregen, wer mit welcher Zielsetzung die Merkel-Erdogan-Abmachung über den Umgang mit der EU-Flüchtlingskrise eingefädelt hat. Trägt sich die Rockefeller-Bush-Clinton-Fraktion in den Vereinigten Staaten mit der Absicht, daraus ein größeres gesellschaftsumgestaltendes Experiment werden zu lassen, um in der gesamten EU Chaos und soziale Konflikte hervorzurufen, während zur gleichen Zeit ihre NGOs, wie die NED, die Stifung National Endowment for Democracy, das Freedom House und die Soros-Stiftung Syrien, Libyen und die islamische Welt aufmischen?

Ist Deutschland, wie es der ehemalige US-Präsidentenberater und Rockefeller-Kumpan Zbigniew Brzezinski nannte, nur ein Vassal der US-Macht in der Welt nach 1990? Bis heute gibt es ziemlich starke Beweise dafür, daß dies der Fall ist. Die Rolle der USA und der mit der NATO verbundenen Denkfabriken sind von zentraler Bedeutung, um zu verstehen, wie die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union tatsächlich von hinter dem atlantischen Vorhang aus beherrscht werden.«

d.a. Nun hatte Russlands Präsident Putin den Open Society Foundations von George Soros 2015 bekanntlich einen Riegel vorgeschoben und ihre Aktivitäten im Land unterbunden, da er sowohl Unterwanderung als auch Umsturz befürchtete, also eine Wiederholung der jüngeren, von den Soros-Stiftungen wesentlich mitbestimmten Geschichte. Man kann hier die uferlose Heuchelei des US-Aussenministeriums konstatieren, das am 8. 12. 15 mit folgender Kritik auf diese Massnahme antwortete: »Die heutige Entscheidung, die Open Society Foundations sowie die Open Society Institute Assistance Foundation als sogenannte unerwünschte Organisationen zu klassifizieren, wird die Arbeit der Zivilgesellschaft zum Wohl des russischen Volkes nur weiter einengen. Diese Aktion ist lediglich ein weiteres Beispiel für den Kampf der russischen Regierung gegen unabhängige Stimmen und für einen wohlüberlegten Schritt zu einer weiteren Isolierung des russischen Volkes von der Welt.«  [1]

Wie die website der Bürgerrechtsbewegung Solidarität dieser Tage vermerkt hat  [2]  arbeitet Patrick Gaspard, ein enger Vertrauter von Obama, seit dem 9. Januar 2017 als stellvertretender Programmchef für die Open Society Stiftungen von George Soros; in dieser Funktion ist er für die strategische Führung und Kontrolle der programmatischen Agenda der Soros-Operationen in mehr als 120 Ländern verantwortlich. Gaspard hat sicherlich keine Schwierigkeiten, den neuen Job auszufüllen. In den letzten dreieinhalb Jahren war er Obamas US-Botschafter in Südafrika und hat bei den andauernden Regimewechseloperationen gegen dieses wichtige BRICS-Land unter dem Deckmantel der Stärkung der Zivilgesellschaftoffenbar eine entscheidende Rolle gespielt. Am 16. Februar 2016 erklärte der Generalsekretär des regierenden ANC, Gwede Mantashe, bei einer Kundgebung in Pretoria: »Wir wissen von den Treffen, die regelmäßig in der amerikanischen Botschaft stattfinden. Dabei geht es um nichts anderes als um die Mobilisierung für Regimewechsel.« Mantashe beschuldigte direkt Obamas Mandela Washington Fellowship für junge afrikanische Führungspersönlichkeiten, junge Leute für 6 Wochen in die USA zu holen und »sie nach ihrer Rückkehr an den Universitäten und allen möglichen anderen Stellen zu plazieren, um Unruhen zu schüren«. Gaspard war unter Obama von 2009 bis 2011 Direktor des Büros für Politische Angelegenheiten im Weißen Haus, von 2011 bis 2013 Exekutivdirektor des Demokratischen Nationalkomitees, stellvertretender Personalchef von Obamas Übergangsteam und nationaler politischer Direktor von Obamas Präsidentschaftskampagne 2008.

Quelle und Autor: F. William Engdahl/ PolitOnline

Bild Quelle: Pi-News

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1 Antwort

  1. mistkaeferchen sagt:

    Ein wirklich guter ausfuhrlicher kommentar von ihnen. Ich bin begeistert von Ihnen, danke machen Sie weiter.

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