Kategorie: Nachrichten

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Die Kampagne „Wir sind vereint“ begann im Tag der nationalen Einheit in Moskau

Die Kampagne "Wir sind vereint!" hat in Moskau mit einer Rallye gestartet. Danach folgt ein Konzert in der Feier des Tages der nationalen Einheit, berichtet der Korrespondent der RIA Novosti. Der Massenmarsch ging von der Metrostation "Mayakovskaya". Die Säule wird durch die Twerskaja-Straße und dann durch "Theater Lane" gehen, bevor

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In Okinawa griffen Demonstranten die Polizei beim Versuch die US-Militärs von der Insel zu vertreiben

Zusammenstöße ereigneten sich zwischen den Teilnehmern der Mahnwache gegen die Übertragung von der US-Militärbasis in Okinawa und Polizeikräfte. Die Demonstranten protestierten gegen die Übertragung von der Datenbank "Futenma" die Stadt Ginowan an die Henoko Viertel in der gleichen Präfektur Okinawa. Mehrere Dutzend Leute saßen auf der Fahrbahn, um Baumaschinen, die

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Seine Terroristen sind nicht genug

Der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko unterzeichnete ein Gesetz, das Ausländern und Staatenlosen eine ukrainische Bürgerschaft gibt, wenn sie zum Dienst in den Streitkräften der Ukraine kommen. Im Moment gibt es schon Hunderte Terroristen des "Islamischen Staaten", die sich in Ukraine heilen, sich falsche Dokumente kaufen und zurück nach Syrien

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Moskaus Rüstungsexportpolitik:Russland knüpft Rüstungsgeschäfte kaum je an politische Bedingungen

Der Krieg in Syrien wirft ein Schlaglicht auf russische Rüstungslieferungen. Der zweitgrösste Waffenexporteur der Welt setzt dieses Instrument auch strategisch ein. Ein Kommentar von Mauro Mantovani. [caption id="attachment_1683" align="aligncenter" width="300"] SU-35[/caption] Der globale Rüstungsmarkt brummt. Der amerikanische Informationsdienst IHS schätzt die 2015 abgeschlossenen Rüstungsverträge auf ein Volumen von rund 70

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Bulgarische Polizisten protestieren gegen die schlechte Arbeitsbedingungen und die ungerechte Gehaltspolitik in der Hauptstadt Sofia(Video)

"Wir sind beleidigt! Wir sind nicht Affen!" schreien sie. Der Protest ist gegen die ungerechte Gehaltspolitik, weil sie kein Geld für Nachtarbeit kriegen. Außerdem nach den neuen Gesetzen, wenn die Polizisten in Rente gehen, werden ihnen nicht mehr 20 Gehalte bezahlt, wie es schon seit Jahrzenten ist. [easy_ad_inject_1]   Auch

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